Vorsicht bei Antidepressiva vor, während und nach einer Schwangerschaft*

Schwanger und Antidepressiva

Antidepressiva sind Stoffe, die künstlich in den Gehirnstoffwechsel eingreifen und für ein chemisches Ungleichgewicht sorgen, indem sie z. B. Botenstoffe blockieren (gleiches Prinzip, wie bei vielen illegalen Drogen). Dieser Eingriff im Gehirn kann gesundheitsgefährdende Folgen für Körper und Psyche haben.

Wir raten daher nachdrücklich vor dem Gebrauch von Antidepressiva ab. Ganz besonders vor, während oder nach der Schwangerschaft ist die Gabe von Antidepressiva gefährlich, da man nicht nur sich selbst schaden könnte, sondern auch das eigene Baby.

Es besteht der dringende Verdacht, dass Antidepressiva während der Schwangerschaft schwere physische, psychische bis tödliche Folgen für das ungeborene Baby haben könnten.

Antidepressiva nach der Schwangerschaft (während der Stillzeit) einzunehmen, kann auch ernsthaften Folgen nach sich ziehen. Unterschiedliche Studien belegen eine Vielzahl von Risiken „moderner“ Antidepressiva.

Die Pharmaindustrie unternimmt große Anstrengungen, damit die Wahrnehmung dieser Risiken in der Bevölkerung und in der Ärzteschaft ausgeblendet werden. Es ist davon auszugehen, dass Studienergebnisse, welche die negativen und teilweise lebensbedrohlichen Auswirkungen von Antidepressiva belegen, bewußt von der Pharmaindustrie zurückgehalten werden;

Zudem ist davon auszugehen, dass Ärzte mit irreführenden Studien und anderen Methoden, beeinflusst werden, um den Absatz dieser Medikament zu steigern. Vor allem die Belohnungspolitik (Bestechung) der Pharmavertreter für Verschreibungen aus diesem Medikamentenbereich ist besorgniserregend. Weltweit werden Ärzte ganz bewußt manipuliert. Sehen Sie sich hier 4 Dokumentationen an:

Mehr Videos über Antidepressiva und wie die Psychiatrie Leben zerstört hier

Gesichert ist, dass praktisch alle Antidepressiva Nebenwirkungen haben.

Hier die wichtigsten Typen der Antidepressiva und Kommentare zu den Risiken und Nebenwirkungen:

Trizyklisches Antidepressivum
Bestätigte und mögliche Nebenwirkungen:
Erbgutschäden, Vergiftung, Verhaltensstörungen, Schlafstörungen, Brustkrebs und andere

Einige Stoffe aus der Gruppe sind:
Amitriptylin, Butriptylin, Cianopramin, Clomipramin, Desipramin, Doxepin, Imipramin, Iprindol, Melitracen, Nortriptylin, Opipramol, Protriptylin, Trimipramin

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer
Bestätigte und mögliche Nebenwirkungen:
Blutung im oberen Magen-Darm-Trakt, erschwerte Blutgerinnung, sexuelle Funktionsstörungen, emotionale Abstumpfung, Nervosität, Schlafstörungen, Selbstmordgedanken, Tod durch Selbstmord, Zwangsstörungen, Antriebsmangel, psychotisches Verhalten – spezielle bei Neugeborenen: geringes Geburtsgewicht, Atemprobleme, Bluthochdruck im Lungenkreislauf, Missbildung, Fehlbildungen, Frühgeburt, Todgeburt

Einige Stoffe aus dieser Gruppe sind:
Citalopram, Dapoxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin und Sertralin

MAO-Hemmer
Bestätigte und mögliche Nebenwirkungen:
Herzrythmusstörungen, Übelkeit, akute allergische Reaktionen, Angstzustände, Verwirrtheitszustände, Tod (Tyramin-Effekt)

Einige Stoffe aus dieser Gruppe:
Harmalin, Harman, Harmin, Ibogain, Iproniazid, Myristicin, Moclobemid, Selegilin, Tranylcypromin

Gesteigerte Selbstmordtendenzen sind ein großes Problem. Jedes Kind braucht seine Mutter.

Antidepressiva

Antidepressiva verstärken in nicht wenigen Fällen Angst und Agressionen. Häufig führen Antidepressiva in eine noch schwerere Depression. Genauso wie man Depression nicht mit Heroin behandeln sollte, sollte man Depressionen nicht mit „modernen“ Antidepressiva behandeln. Sie schaden wahrscheinlich nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrem Kind. Und das wäre unverantwortlich.

Was kann aber eine betroffene Mutter tun, um Depressionen effektiv zu mindern, ohne sich oder ihr Kind in Gefahr zu bringen?

Es folgen einige Alternativen, welche Depressionen vorbeugen bzw. mit denen man Depressionen auf natürlichem Wege begegnen kann:

1. Gesunde Ernährung. Nehmen Sie viele Bioprodukte zu sich: Obst, Salat, Nüsse und Volkorngetreide.

2. Nehmen Sie zusätzlich ausgewogene Vitamine, Proteine und Mineralstoffe zu sich. Mehr dazu hier in diesem Artikel zur Schwangerschaft

z.B. können folgende Vitalstoffe stimmungsregulieren bzw. stimmungsaufhellend sein und/oder Erschöpfungen vorbeugen:
– Vitamin B1 (Thiamin)
– B6 (Pytidoxin)
– B9 (Folsäure)
– Magnesium
– Mangan
– Zink

In einigen Fällen, braucht man eine höhere Dosierung, als die, die es in Drogeriemärkten gibt. Auf der anderen Seite sollte Sie bei einigen Vitalstoffen vorsichtig sein, um die Höchstgrenzen in einer Schwangerschaft nicht zu überschreiten. Hier eine Firma, welche höherdosierte Vitamine verkauft (wir unterhalten keine Geschäftsbeziehungen zu diesem Unternehmen): http://www.selfhealth.com Rufen Sie bitte deren Kundendienst an und informieren Sie sich, welche Vitamine, Proteine, Mineralstoffe und Spurenelemente für Sie als Schwangere oder Mutter in Frage kommen.

3. Treiben Sie Sport (während der Schwangerschaft vorzugsweise Schwangerschaftssport). Sport ist in vielen Fällen effektiver als die Gabe von Medikamenten und hilft auch bei schweren Depressionen.

4. Bringen Sie Ihre Beziehungen in Ordnung oder trennen Sie sich von den Personen, die Ihnen häufig zusetzen (falls möglich)

5. Gehen Sie viel an die frische Luft. Machen Sie lange Spaziergänge.

6. Treffen Sie sich mit Ihren Freunden oder engagieren Sie sich in einer Gruppe

7. Erreichen Sie Ihre Ziele oder schließen Sie zumindest unabgeschlossene Aktionen, so weit wie möglich ab. Z.B. Sie wollten schon immer mal, die Kleidung im Kleiderschrank aussortieren, sind aber dazu noch nicht gekommen, dann sollten Sie es jetzt tun.

Mehr Tipps, um Glücklichsein zu erreichen bzw. Depressionen vorzubeugen finden Sie hier: Leitfaden, um mehr Glücklichsein zu erreichen – Dies ist vereinfacht ausgedrückt, die kostenlose Onlineversion des Buches: „Der Weg zum Glücklichsein„. Das Buch hält einen Rekord im „Guinness Buch der Weltrekorde“ als das meistübersetzte nichtreligiöses Buch der Welt.

Wir hoffen wir konnten Ihnen weiterhelfen.

*Alle Angaben ohne Gewähr. Dieser Artikel stellt unsere Meinung zu dem Thema dar. Bitte machen Sie sich ein eigenes Bild und holen Sie mehr Informationen zu dem Thema ein.

6 Gedanken zu „Vorsicht bei Antidepressiva vor, während und nach einer Schwangerschaft*“

  1. Depressionen sind kein Schnupfen. Sie sind nicht mal eben so weg. Die Tipps sind super und hilfreich, aber Depressionen haben oft tiefe Auslöser. Und mal eben in der Schwangerschaft Ziele erreichen oder Probleme mit anderen Menschen in den Griff bekommen finde ich utopisch, zumal es bei Depressionen ja schon schwer genug ist, den Kopf über Wasser zu halten. Ich bin kein Befürworter von Antidepressiva in der Schwangerschaft, im Gegenteil, aber man sollte sich bei Depressionen vor einer Schwangerschaft klar machen ob es ohne geht, und sich in jedem Fall professionelle Hilfe holen. Denn ohne geht es oft nicht.

    1. Die sogenannte „professionelle Hilfe“ ist Teil des Problems. Gerade Psychiater / Neurologen / Ärzte sind häufig nur der verlängerte Arm der Pharmaindustrie und verschreiben Antidepressiva viel zu sorglos. Das mag z.B. an den Provision oder einer anderen Form der „Entschädigung“ liegen, welche diese „Ärzte“ von der Pharmaindustrie erhalten. Dem ist also nicht zu trauen. Häufig tappen Menschen in die Psychiater-Pharmafalle via Psychologen, die an entsprechende „Ärzte“ verweisen und so an dem Pillengeschäft mitverdienen.

  2. hier wird nirgendwo erwähnt, dass man in der schwangerschaft weder rauchen, noch alkohol zu sich nehmen soll. ich weiss, dass man das eig. wissen sollte, doch sehe ich immer wieder werdende mütter, die das leider nicht beherzigen. hier sollte nochmal darauf eingegangen werden.

    lg

  3. Sport ist extrem wichtig um Depressionen vorzubeugen, weil dadurch der (positive) Körpereigene Endorphinvorrat aktiviet und ausgeschüttet wird, oder anders ausgedrückt es verleiht einfach Energie.
    Aber was mir hier noch fehlt ist der Aspekt der Sozialität. Vermeiden sie in potentiell depressiven Phase die Isolation und begeben sie sich unter Freunde, Bekannte und Verwandte. Die Abschottung von Mitmenschen belastet den Körper ebenso. Was natürlich nicht heißt, dass sie sich übermäßigen Stress oder sogar Ärger mit ihren Liebsten freiwillig aussetzen sollten 🙂

    1. Wurde unter Punkt 6 in diesem Artikel über Antidespressiva vor während und nach der Schwangerschaft erwähnt.

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