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Hinweis für Eltern: Wenn Ihr Kind sehr zappelt, quengelt, schreit, nicht zur Ruhe kommt, aggressiv oder unaufmerksam ist, dann ist das NORMAL. Babys und Kinder sind häufig so! Viel Liebe, Verständnis und eine gelassene, ruhige Einstellung können hier Abhilfe schaffen.

 

Artikel: "Sicherheit und Gesundheit"
*** 36 Dinge, die Sie unbedingt wissen sollten ***
::: Die wichtigeren Tipps zuerst :::

Lassen Sie das Kind niemals unbeaufsichtigt.  Wenn Sie schon nicht im gleichen Zimmer sein können, dann sollten Sie das Kind wenigstens so absichern, dass es sich nicht verletzten kann und gleichzeitig so, dass Sie es zumindest noch hören können.


Regulieren Sie die Raumtemperatur. Zahlreiche wissenschaftliche Organisationen mahnen, dass die Raumtemperatur zwischen 16 und 20 Grad Celsius betragen sollte. Die meisten Eltern überschreiten diesen Wert und machen es für das Baby zu warm.

BBC-Berichten zufolge, soll eine zu hohe Raumtemperatur eine der vermuteten Hauptursachen für den plötzlichen Kindstod sein.

Hängen Sie also ein Thermometer auf und überprüfen Sie die Temperatur regelmäßig.

Wenn gerade kein Thermometer zur Hand ist, können Sie überprüfen ob, es Ihrem Kind zu warm oder zu kalt ist, indem Sie den Bauch fühlen.

Bekleiden Sie das Kind nicht übermäßig. Es sollte genauso gekleidet sein, wie Sie sich auch anziehen würden. Dies gilt auch, wenn Sie vor die Haustür gehen.

Lassen Sie sich nicht durch kalte oder warme Hände täuschen. Wenn das Kind schwitzt (feuchte Haare etc.) oder bereits Hitzepickel hat, dann wurden die Temperaturgrenzen bereits deutlich überschritten.  

Weiterhin sollte man das Kind nie wärmer anziehen, als man selbst angezogen wäre. Ziehen Sie das Kind nur wärmer an oder regulieren Sie die Raumtemperatur, falls es offensichtlich ist, dass dem Kind zu kalt ist.

Achten Sie auch darauf, dass Kind zu entkleiden wenn Sie in eine wärmere Umgebung kommen, z.B. wenn Sie das Kind von draußen in Ihr Auto nehmen.


Halten Sie eine vernünftige Hygiene ein. Kinder sollten nicht völlig vor Bakterien geschützt werden. Das würde nur das Immunsystem schwächen.

In den ersten Wochen nach der Geburt hingegen sollte ein hoher Standard an Hygiene gewahrt werden. Sterilisieren Sie alle Flaschen und Sauger und waschen Sie alles, womit das Neugeborene in Kontakt kommt, in regelmäßigen abständen. Lassen Sie Ihre Haustiere nicht mit dem Neugeborenen in Kontakt kommen.

Wenn das Kind älter wird (ein paar Monate später) sollten Sie einfach das Haus mit natürlichen Mitteln putzen und Desinfektionsmittel völlig meiden.
Schauen Sie sich mal in Ihrem Bioladen oder Reformhaus nach sanften Alternativen um.

Vermeiden Sie auch, das Kind zu häufig zu baden. Durch zu häufiges Waschen würde die Haut ihren natürlichen Säureschutzmantel verlieren. Pilzinfektionen könnten die Folge sein. Waschen (Baden) an jedem 2. oder 3. Tag für Neugeborene und an jedem 3. oder 4. Tag für Kleinkinder reicht völlig aus.


Sichern Sie scharfe Kanten ab. Falls sich in Ihrer Wohnung scharfe Kanten befinden, sollten Sie diese durch spezielle Gummi-Ecken absichern. Fragen Sie im Fachhandel danach. Kostenpunkt ca. 1 Euro pro Schutzecke.


Halten Sie Chemikalien, Alkohol, Kosmetika, Zigaretten, Messer, Feuerzeuge, Geschirr etc. aus der Reichweite von Kindern. Stellen Sie alle Chemikalien und andere gefährlichen Sachen auf eine erhöhte Ablage, welche das Kind nicht erreichen kann.

Kleinkinder haben die Vorliebe - sobald Sie laufen können - Schränke und  Schubladen zu öffnen und alles, was sie finden, in den Mund zu nehmen oder einfach Dinge zu sich  herunterzuziehen.

Sie können Schränke und Schubladen mit einem speziellen Stopper versehen, der das Öffnen verhindert. Weitere Informationen dazu gibt es im Fachhandel. Kostenpunkt: ca. 2 Euro pro Schrank.


Lassen Sie das Kind nicht alleine in der Badewanne. Schon bei 9 cm Wasserhöhe (etwas mehr als eine Handbreit)  kann ein Kind ertrinken. Etwa 20% aller tödlichen Unfälle im Kleinkindesalter sind Ertrinkungsunfälle.

Vermeiden Sie die vorschnelle Gabe von Medikamenten. 
Bitte prüfen Sie den Beipackzettel sorgfältig. Denken Sie daran, dass es sich bei den meisten Medikamenten um chemische Verbindungen handelt, bei denen man neben der gewünschten Wirkung evtl. diverse unerwünschte Wirkungen (sog. Nebenwirkungen) mit in Kauf nehmen muss, die dem Körper und der Gesundheit extrem schaden können. Sehen Sie sich deshalb alle Nebenwirkungen genau an. 

Wägen Sie also ab, ob es wirklich nötig ist, dem Kind dieses Medikament zu geben.


Erhalten Sie die ersten Zähne des Kindes. Milchzähne sind extrem wichtig für die Zerkleinerung der Nahrung und für die Sprachentwicklung. Bei schlechten Zähnen oder bei Karies kann das Immunsystem geschwächt werden und ernste Folgekrankheiten können entstehen.

Auch die Behandlung ist mit einem gewissen Risiko, da Sie meistens unter Vollnarkose bei einem sehr jungen Patienten stattfindet. Im Extremfall kann der Tod eintreten. 

Wichtig ist also die Vorbeugung.

Karies wird durch Bakterien verursacht wird. Das Kind steckt sich meistens durch eine Speichelübertragung an. Oft erfolgt die Übertragung, wenn die Eltern beim Füttern Speichel übertragen, wie z.B. beim Testen der Temperatur mit dem eigenen Mund. Vermeiden Sie also, dass Ihr eigener Speichel in irgendeiner Form in den Mund des Kindes gelangt.

Viele Kleinkinder leiden an dem  Nursing-Bottle-Syndrom. Dieses Krankheitsbild wird durch das Dauernuckeln an Saugflaschen hervorgerufen. Vor allem die Fruchtgetränke und Kindertees sorgen für die schlechten Zähne. Meistens sind die Vorderzähne im Oberkiefer betroffen. Um die Milchzähne zu erhalten, sollten Sie  auf solche Getränke verzichten. Geben Sie älteren Kindern (ab dem 9 Monat) nur Wasser zu trinken. Hierzu sei noch gesagt, dass nicht die Menge an kariesfördernden Substanzen  ausschlaggebend ist, sondern die Häufigkeit des Kontakts mit ihnen (Säuren, Zucker etc.). Dauernukeln ist also besonders gefährlich.

Sorgen Sie auch für die richtige Zahnpflege, um Karies zu vermeiden.

Sobald die ersten Milchzähne da sind, sollten diese auch mindestens einmal pro Tag geputzt werden. Putzen Sie mit einer Kinderzahnbürste und einer erbsengroßen Menge Zahnpasta (Zahnpasta für Milchzähne ohne Fluorid - Zu finden im Reformhaus). Vermeiden Sie Zahnpasta mit Geschmack, weil diese eher von den Kindern runtergeschluckt wird. Anfänglich werden nur die Kauflächen der Kinder gereinigt und ab etwa dem 2 Lebensjahr kann das Kind beginnen, sich die Zähne selbstständig zu putzen (Erst die Kauflächen, dann die Außenflächen und zum Schluss die Innenflächen.)

Wir empfehlen Zahnpasta ohne Fluorid, da Fluorid im Verdacht steht krebserregend zu sein.

Weiterhin können Sie mit der Gabe von Vitamin C, Calcium und jodhaltigem Salz die Zahngesundheit fördern. Auch soll Käse (vor allem die Sorten Cheddar, Frischkäse, Edamer, Emmentaler, Tilsiter, Mozzarella) Kariesbakterien hemmen (Zu Empfehlen bei älteren Babies).


Sichern Sie die Steckdosen. Es gibt einen speziellen Kinderschutz, den man ganz leicht in die Steckdosen kleben kann. Weiter Informationen finden Sie im Fachhandel. Kostenpunkt: ca. 1 Euro pro Schutz.


Sorgen Sie für eine abwechslungsreiche und richtig zubereitete Kost. Die Mahlzeiten von Kindern sollten abwechslungsreich sein mit vielen Früchten, viel Gemüse und einer schonenden Zubereitung, so dass die Vitamine nicht zerstört werden.

Verwenden Sie kein gespritztes Obst und Gemüse, weder für das Kind noch für Sie in der Stillzeit.  Da Pflanzenschutz- und Düngemittel in den Boden einsickern und dann von der Pflanze in jede einzelne Zelle transportiert werden, hilft es kaum, die Frucht oder das Gemüse zu waschen oder zu schälen. Nitrite im Gemüse können sogar zu innerem Ersticken führen.  Nitrite hemmen den Sauerstofftransport im Blut und  Kinder unter 6 Monaten haben bestimmte Eiweiße im Blutkreislauf noch nicht, die diesen Prozess umkehren könnten.

Bioprodukte sind keine Alternative, sie sind die einzige mögliche Wahl, wenn Sie ihr Kind nicht zusätzlich gefährden wollen.


Gefährliche Gegenstände gegen Umsturz sichern. Kleiderständer, kleine Fernseher, Regale etc. können leicht umfallen, wenn das Kind an ihnen zieht oder drückt. Sichern Sie diese ab oder tauschen Sie sie aus.


Wechseln Sie die Schlaf-Lage des Kindes. Da das Baby noch ein weiches Knochengerüst hat, sollte man das Kind immer in eine etwas andere Lage zum Schlafen legen. So verhindert man Deformierungen des Knochengerüsts. Legen Sie Ihr Neugeborenes aber niemals auf den Bauch, da es schlechter atmen kann.


Vermeiden Sie, dass Ihr Kind aus dem Bett fällt. Wenn Sie Ihr Kind in Ihr Bett legen, dann bitte nur mit größter Vorsicht. Säuglinge fallen sehr häufig aus dem Bett und verletzten sich schwer.


Decken Sie das Kind mit einer leichten Decke zu. Es könnte sein, dass das Kind sich unbewusst während des Schlafens die Bettdecke über den Kopf zieht und dann in Atemnot gerät. Es gibt mittlerweile gelöcherte Decken, die Sie verwenden können. Auch wenn Sie Ihr Kind mal selbst zu sich ins Bett nehmen, sollten Sie darauf achten, dass das Kind unter keinen Umständen, unter Ihre eigene Decke gerät.

Bewahren Sie Plastiktüten nicht in der Reichweite von Kindern auf. Viele Kinder spielen bevorzugt mit Plastiktüten. Diese können aber bei einer Verkettung unglücklicher Umstände über den Kopf des Kindes gelangen und einen Mangel an Sauerstoff erzeugen, so dass das Kind ersticken könnte.

Sichern Sie elektrische Kabel. Kinder kauen manchmal auf elektrischen Kabeln herum. Sorgen Sie dafür, dass diese nicht mehr an die Steckdose angeschlossen sind oder sich nicht in der Reichweite des Kindes befinden.

Konsultieren Sie bei Krankheiten und Unfällen einen zuständigen Arzt. Wenden Sie sich bei schweren Krankheiten und Unfällen immer an einen Kinderarzt oder wählen Sie direkt den Notruf (Tel: 112). 

Verschließen Sie die Türen derjenigen Zimmer, in welche das Kind nicht gelangen soll. Sie können auch ein Schild an die Tür hängen, für die älteren Kinder und Erwachsenen, dass sie geschlossen bleiben muss.

Befestigen Sie Regale. Manchmal verwenden Kinder Regale als Klettergerüst und dann stürzen diese auf das Kind ein. Befestigen Sie Regale stabil an der Wand.

Räumen Sie Stolperfallen aus dem Weg. Wenn das Kind anfängt zu laufen, sollten Sie darauf achten, dass sich keine Gegenstände im Weg befinden. Sturzunfälle sind die häufigste Unfallart in Deutschland (ca. 50% aller Unfälle bei Kleinkindern). Schon eine Falte im Teppich kann zur Stolperfalle werden. Entfernen Sie auch unsichere Läufer. Läufer und Matten können zur Rutschfalle werden.

Verwenden Sie dicke Teppiche. Wenn Sie die Wahl haben, sollten Sie Ihre Wohnung mit dicken Teppichen ausstatten, damit sich das Kind praktisch nicht verletzt, wenn es mal hinfallen sollte.

Entfernen Sie Giftpflanzen. Überprüfen Sie die Umgebung des Kindes auf Giftpflanzen und entfernen Sie diese. Klicken Sie auf den nachfolgenden Link für eine Liste mit giftigen Pflanzen (inkl. Bilder).


Geben Sie Ihrem Kind Vitamine. Geben Sie Ihrem Kind ausreichend Vitamine. Vor allem Vitamin C und die B-Vitamine wie auch die restlichen Vitamine bewahren das Kind nicht selten vor ernsthaften Krankheiten und sie fördern die körperliche Entwicklung Ihres Kindes.

Achten Sie auf eine freie Nase beim Stillen. Damit es beim Stillen zu keiner Atemnot kommt, sollte die Nase des Babys frei bleiben. Im Fachhandel findet man entsprechende Nasenschleim-Absauger für Kleinkinder.

Sichern Sie das Kind auf dem Wickeltisch ab. Lassen Sie das Kind auf dem Wickeltisch keine Sekunde unbeaufsichtigt. Es könnte aufgrund einer schnellen Bewegung herunterfallen und sich ernsthaft verletzten.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind im Kinderwagen abgesichert ist. Viele Unfälle ereignen sich, weil das Kind aus dem Kinderwagen fällt. Es kann dabei zu lebensgefährlichen Schädelverletzungen kommen.

Achten Sie auf Abnormalitäten.  Suchen Sie bitte Ihren Kinderarzt auf, wenn das Kind z.B. eine schlechtes Hautbild hat, ungewöhnlich schlaff und müde wirkt, einen deutlichen Belag auf der Zunge hat, längere Zeit (ein paar Wochen lang) überhaupt keinen Appetit hat oder unaufhörlich und über einen längeren Zeitraum schreit. 

Ein gesundes Kind bewegt sich viel und ist in der Regel sehr aktiv. Es zappelt, dreht sich, wackelt mit den Armen und Beinen, lächelt, schreit vor Freude, usw. Wenn das Kind in den ersten Lebensmonaten viel schläft, dann ist das nichts Ungewöhnliches. Manche Kinder schlafen bis zu 20 Stunden am Tag und an einigen Tagen noch länger.

In den ersten Wochen ist auch der Stuhl verfärbt. Seien Sie beruhigt. Das ist ganz normal. Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie immer mit Ihrem Kinderarzt darüber sprechen.


Setzen Sie das Kleinkind nie starkem Sonnenlicht aus. Babyhaut ist besonders empfindlich gegenüber starkem Sonnenlicht.

Rauchen Sie nicht in der Nähe des Kindes. Rauchen wird auch als eine mögliche Ursache für das Eintreten des plötzlichen Kindstodes diskutiert. Aber auch unabhängig davon sollten Sie die anderen gesundheitlichen Faktoren berücksichtigen. Eine Zigarette enthält über 50 giftige Substanzen. Rauchen ist schädlich für die Entwicklung der Lungen und des Immunsystems und sollte deshalb in der Nähe des Kindes absolut vermieden werden.

Geben Sie acht, wenn Sie dem Kind Schnüre geben. Es besteht ein gewisses Risiko der Verstrickung und damit Erstickung, wenn Ihr Kind mit Schnüren spielt.

Verzichten Sie im ersten Lebensjahr auf Honig. In Honig fand man Bakterien (Botulismus-Bakterien), die sehr hitzebeständig sind und mit denen die Immunabwehr des Kindes sehr schlecht zurecht kommt. Schwere Lähmungserscheinungen können die Folge sein.

Halten Sie Papierkörbe und Mühleimer aus der Reichweite des Kindes. Sobald Ihr Kind laufen kann, wird er alles erkunden wollen. Da sich gerade Papierkörbe auf gleicher Augenhöhe befinden, ist es für das Kind ein Leichtes diesen zu durchwühlen. Verwenden Sie deshalb Papierkörbe und Mühleimer mit Sicherheitsverschluss oder halten Sie diese aus der Reichweite des Kindes.

Verwenden Sie kein Eukalyptus oder andere ätherischen Öle. Viele ätherischen Öle haben eine zu starke Reizwirkung. Es kann zu einem Schock kommen oder sogar zur Atemlähmung.

Sichern Sie Treppen durch ein Gitter. Kleinkinder haben noch keine Erfahrung in Höhen und Tiefen. Wenn Sie Ihrem Baby z.B. eine Laufhilfe geben, kann es schnell sein, dass es die Treppen hinunterlaufen will. Man sollte hier ein Gitter vor der Treppe anbringen und es dann sicher verschließen. Kostenpunkt: ca. 30 Euro.


Vermeiden Sie Ängstlichkeit. Seien Sie nicht ängstlich, dass etwas passieren könnte, denn Angst ist ein schlechter Ratgeber. Treffen Sie vernünftige Vorkehrungen, um möglichst alle Risiken auszuschließen. Das Kind braucht Bewegungsfreiheit und sollte nicht auf Schritt und Tritt korrigiert werden. Zu Häufiges Eingreifen kann das Kind unter Umständen verunsichern und Unfälle provozieren. Das Kind sollte selbstständig lernen Gefahren aus dem Weg zu gehen.

Besuchen Sie einen Kurs für Erste-Hilfe-Maßnahmen. Den meisten Unfällen kann man mit Erste-Hilfe-Maßnahmen begegnen. Nicht alle Maßnahmen, die für den Erwachsenen gelten, gelten auch gleichzeitig für das Baby. Sie sollten dafür einen Kurs besuchen, der es Ihnen praxisnah beibringt,  welche Maßnahmen man bei Säuglingen und Kleinkindern ergreift.
 

 

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*** Wir weisen darauf hin, dass es sich bei dem Onlineauftritt Happy-Baby.info, um eine Sammlung von Meinungen handelt, die aus den Erfahrungen und Ansichten mehrerer Eltern und Experten zusammengestellt worden sind. Vor allem im Forum entsprechen diese Ansichten nicht immer der offiziellen Meinung und Sie sollten ggf. weitere Experten zu Rate ziehen.