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Babys

Artikel: "Einschlaftipps"
*** 23 Dinge, die Sie unbedingt wissen sollten, damit Ihr Baby besser einschläft ***

Baby Einschlaftipps

Achten Sie auf die richtige Zimmer-Temperatur. Viele Eltern machen es dem Kind zu warm. Die offiziell empfohlene Zimmertemperatur liegt zwischen 16-20 Grad Celsius.

Verwenden Sie also unbedingt ein Zimmer-Thermometer, um eine Zimmertemperatur von bis zu 20 Grad Celsius einzuhalten.

Sie tun dem Kind nichts Gutes, wenn Sie die Raumtemperatur von 20 Grad Celsius überschreiten.

BBC-Berichten zufolge, soll eine zu hohe Raumtemperatur, eine der vermuteten Haupt-Ursachen für den plötzlichen Kindstod sein.

Auch Heizdecken, zu dicke Schlafbekleidung, Schafsfelle etc. haben beim Kind nichts verloren. Schreiten Sie nur ein, wenn es offensichtlich ist, das dem Kind zu kalt ist z.B. wenn das Kind friert oder wenn es keinen warmen Bauch hat.

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Verlassen Sie das Kind nicht.
Ein Kind kann besser schlafen, wenn es sich beschützt, geliebt und geborgen fühlt.

Die Natur hat es so eingerichtet, dass das Kind die körperliche Nähe zur Mutter sucht und braucht. Das Kind ist von Natur aus auf die Mutter fixiert.

Wir sind fest davon überzeugt, dass Kleinkinder und vor allem Neugeborene nicht von der Mutter getrennt werden sollten und dass dies ein entscheidender Faktor dafür ist, wie wohl sich Ihr Kind fühlt.

Nicht-einschlafen-können, häufiges Wach-sein und darauf folgendes Schreien  kann einfach dadurch ausgelöst werden, dass das Kind sich verlassen fühlt. Es ist damit beschäftigt, die Nähe der Mutter zu suchen. Das ist wie ein natürlicher Reflex.

Wir meinen, dass Ihr Baby weniger schreit und ruhiger schläft, wenn Sie die meiste Zeit mit dem Kind verbringen und deshalb auch zusammen mit dem Kind in einem Bett schlafen oder es z.B. im Wohnzimmer bei Ihnen schlafen lassen. Selbst wenn die Umgebungsgeräusche sehr laut sind, ist es immer noch besser für das Kind, als alleine in einem stillen Zimmer zu sein. Die Stimme der Mutter, die Stimme des Vaters und Umgebungsgeräusche wirken beruhigend.

Falls Sie Angst haben, Sie könnten das Kind in Ihrem Bett erdrücken, sollten Sie Vorsichtsmaßnahmen treffen, wie z.B. ein Stillkissen zwischen sich und das Baby legen.

Auch sollten Sie das Kind vor einem Herausfallen aus dem Bett sichern. 

Hinzu kommt, dass das Kind leichtes Bettzeug bekommen sollte. Ein Bettdecke mit Löchern ist sehr praktisch, damit das Kind genügend Sauerstoff bekommt, selbst wenn die Decken über den Kopf des Kindes gerät.

Falls Ihnen das trotzdem zu unsicher ist, sollten Sie das Kind nicht mit in Ihr Bett nehmen. Rücken Sie in diesem Fall das Babybett ganz nah an Ihr eigenes Bett heran, damit zumindest eine räumliche Nähe erreicht wird.

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Ernähren Sie Ihr Kind ausreichend.
Um Einschlafprobleme auszuschließen, die mit Hunger zu tun haben, sollten Sie das Kind vor dem Einschlafen füttern. Babys wachen häufig auf, weil Sie Hunger haben und gefüttert werden wollen.

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Sprechen Sie mit dem Kind - Babys mögen keine Stille zum Einschlafen. Mann könnte sich z.B. mit jemanden in der Nähe des Kindes unterhalten. Oder erzählen Sie dem Kind mit ruhiger, warmer und verständnisvoller Stimme von Ihrem Tagesablauf, oder eine gute Geschichte oder eine Erzählung aus einem Märchenbuch.

Wenn Ihnen nichts einfällt oder Sie selbst auch müde sind, können sie einen Fernseher leise anstellen. Viele Kinder finden dies beruhigend.

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Verwenden Sie natürliche Matratzen mit natürlichen Bezügen.
Das Kind sollte auf einer Matratze schlafen die atmungsaktiv und saugfähig ist.

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Wechseln Sie ggf. die Windel, bevor Sie es schlafen legen.
Ihr Kind schläft besser, wenn es trocken ist.

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Wiegen Sie das Kind in den Schlaf.
Wenn Sie das Kind rhythmisch bewegen, fühlt es sich instinktiv wohl und es beruhigt sich.

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Ein fester Handlungsablauf vor dem Schlafengehen hilft.
Wenn Sie vor dem Schlafengehen immer die gleichen Dinge tun, dann kann sich das Baby auf die kommende Schlafphase einstellen.

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Legen Sie das Kind auf den Rücken.
Würde das Kind auf dem Bauch liegen, könnte es vielleicht Atemprobleme bekommen und schlechter einschlafen. Dies gilt vor allem bei Neugeborenen.

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Geben Sie dem Kind die Chance, sich selbst zu beruhigen. Manchmal quengeln die Kleinen für einige Minuten und beruhigen sich dann schnell. Vor allem passiert dass, wenn Sie gerade von etwas Unangenehmen träumen. Ein unnötiges Einschreiten, würde dass Kind nur noch mehr irritieren. Warten Sie also ab, bevor Sie etwas unternehmen. Meistens beruhigt sich das Kind von alleine und hört auf zu quengeln.

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Geben Sie dem Baby einen Schnuller. Schnuller gehören schon seit der Antike zu den erfolgreichsten Dingen, die man einem Kind geben kann, damit es zufrieden ist und aufhört zu weinen.

Wenn das Kind schreit, sollte man die Methode jedoch mit Vorsicht anwenden. Man riskiert den wahren Grund des Schreiens zu ignoriert und das Kind schluckt seinen Ärger einfach nur herunter.

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Verwenden Sie eine gelöcherte Bettdecke.
Babydecken sollten gelöchert sein, damit das Kind, wenn es sich Nachts die Bettdecke über den Kopf zieht, nicht zu wenig Luft bekommt.

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Vermeiden Sie Schlafmützchen.
Mützchen stauen die Wärme und können so zur Überhitzung des Kindes führen. Wenn es dem Kind zu warm ist, dann schläft es schlecht.

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Schmusen Sie mit dem Kind. Häufiges Schmusen mit dem Kind vor dem Schlafengehen beruhigt das Kind. Es fühlt sich geliebt und umsorgt.

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Benutzen Sie kein Kopfkissen.
Ein Kopfkissen verhindert, dass das Baby überschüssige Wärme abgeben kann. Außerdem ist die schiefe Kopflage nicht so gut für das Kind.

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Lassen Sie das Kind noch etwas erleben. Um Stress zu vermeiden, sollten Sie älteren Babys erlauben, sich auszutoben. Ein zu frühes Ins-Bett-legen kann eine reine Schrei-Orgie auslösen. Wenn sich Ihr Kind genügend ausgetobt hat, dann wird es von alleine müde genug sein, um leicht einschlafen zu können. Kleineren Babys kann man etwas zum ansehen, anfassen oder spielen geben.  Wenn das nicht hilft, dann nehmen Sie Ihr Kind auf den Arm und zeigen Sie auf verschiedene Gegenstände im Raum. Die Gegenstände können auch etwas weiter weg sein. Gehen Sie in verschiedene Räume oder auch mal raus. Versuchen Sie die Aufmerksamkeit des Kindes auf verschiedene Sachen zu lenken, indem Sie z.B. darauf zeigen und es mit einer ruhigen, warmen und verständnisvollen Stimme benennen.

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Der Geruch der Mama hilft. Z.B. kann ein getragenes T-Shirt der Mutter, dem Kind helfen einzuschlafen, da es durch den Geruch der Mutter beruhigt wird.

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Vermeiden Sie häufiges Windelnwechseln in der Nacht. Lassen Sie die Windeln in der Nacht ruhig etwas voller werden, damit das Kind nicht zu häufig und damit unnötig aufgeweckt wird.

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Bringen Sie das Kind dazu ein Bäuerchen zu machen. Nachdem das Kind etwas getrunken hat, kann es sein, dass sich Luft angesammelt hat. Diese Luft kann sich sehr störend auf das Kind auswirken, vor allem weil es hinterher zu Bauchschmerzen kommen kann. Massieren Sie dem Kind, zwischen dem Trinken, den Rücken in Kreisbewegungen und klopfen Sie ihm ab und zu leicht auf diesen, damit es das Bäuerchen machen kann.

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Ignorieren Sie Ihr Kind nicht zu lange, wenn es schreit. Schreien ist das Signal für Eltern, dass etwas nicht stimmt. Kümmern Sie sich darum und versuchen Sie, herauszufinden, was verkehrt sein könnte (Siehe Artikel: Baby schreit! Was tun?)

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Lassen Sie das Baby durchschlafen. Das Baby soll seinen eigenen Rhythmus finden und durchschlafen können. Wecken Sie das Kind nicht, selbst wenn es den ganzen Tag schläft. Es durchläuft im Schlaf wichtige Entwicklungsphasen. Ein ruhiger und ungestörter Schlaf, bringt weniger Aufregung mit sich und so kann es das nächste mal wieder ruhig einschlafen. Des Babys eigener Rhythmus ist der der Natur!

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Tricksen Sie das Kind nicht aus. Kinder merken schnell, dass Sie jemand austricksen möchte. Ältere Kinder (9M+) versuchen meistens so lange aufzubleiben, wie es nur geht. Es ist besser, wenn sie nicht merken, dass jemand versucht, sie zum einschlafen zu bringen. Trotzreaktionen könnten folgen. Versuchen Sie es also auf die sanfte Methode, so dass das Baby es nicht merkt, dass Sie es zum Einschlafen bringen wollen.

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Lassen Sie das Kind seine Sachen beenden. Falls ihr Kind gerade mit etwas beschäftigt ist, sollte Sie ihm gewähren, es abzuschließen. Wenn Sie das Kind aus einem Spiel herausreißen, kann das unnötige Aufregung für das Kind bedeuten und es schläft schlechter ein.

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Regen Sie sich nicht unnötig auf. Wenn das Kind trotz aller Maßnahmen nicht einschläft, sollten Sie sich nicht aufregen. Ein Kind kann die Unruhe und Anspannung der Mutter spüren, und das könnte wiederum das Einschlafen verhindern. Machen Sie sich also keine Sorgen. Früher oder später wird es einschlafen.

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19 Antworten zum Beitrag


  1. Katja schreibt am 25.07.2011, 19.03 Uhr

    Einfach toll! Ich mach alles genau so wie es oben geschrieben ist und war mir immer unsicher damit, da alle anderen Muttis ihre Kinder in Zeitschienen quetschen und viel konsequenter sind. Aber siehe da, ich mach alles viel natürlicher und meinem Baby geht\'s auch gut damit. Stillen, viel im Tragetuch tragen, Nachts schlafen wir zusammen gekuschelt im Bett, haben null Zeiten, er trinkt wenn er Hunger hat und schläft wenn er müde ist. Mein Freund steht hinter uns und alles ist harmonisch.


  2. mini schreibt am 24.07.2011, 17.16 Uhr

    Ich sags euch die Tipps sind nicht schlecht ich lese sowas sehr gerne nur leider bei uns hilft nur eins um mittagsschlaf zu halten...sobald ich den staubsauger einschalte und tue so als ob ich staubsaugen würde schläft mein kleiner (3 monate) sofort ein...dann tu ich den einfach etwas leiser stellen und der kleine kann so bis zu 3 stunden mittags durchschlafen! Man hat mir zwar gesagt es wird mich teuer kosten, aber ich überlege die geräusche vom staubsauger aufzunehmen auf einer kasette oder cd etc. außerdem haben wir uns so einen teddybären zugelegt der so ähnliche geräusche von sich gibt wie im mutterleib aber auch ähnlich ans staubsaugen nur leichter das funktioniert auch nicht schlecht ...täddy an, baby ins bettchen die hand auf dem bauch damit er weiß ich bin da und paar minuten später wars das! Da "pucken" ist auch nicht schlecht habe ich auch ausprobiert wenn die kleinen sehr unruhig sind klappt das auch meistens :)


  3. Jörg schreibt am 22.07.2011, 11.27 Uhr

    Hi, unsere Maus ist jetzt knapp 14 Wochen und wir müssen umstellen von brust auf Flasche. Sie tut sich sehr schwer im Moment mit Stuhlgang und Trinken und auch schlafen. Trinken aus der Flasche viermal am Tag ca. 60-120ml(je nach Tagesform) und schlafen über den Tag vielelicht insgesamt 4Std., nachts seit ca. 5 Tagen nur auf der Brust/Bauch der Mama. Obwohl es ein festes Einschlaf/Zu-Bettgeh Ritual gibt, ich füttere sie abends, danach windeln, dann nochmal füttern, dann schläft sie nach dem Bäuerchen an meiner Schulter ein und dann bringe ich Sie ins nicht 100% dunkle Zimmer(ganz dunkel mag sie nicht), habe ein Nachtlich brennen und nach 10min. Ruhe und liegen geht das Geheule und Geschreie los. Im Moment wissen wir nicht was los ist, Hunger hat sie nicht und die Windel ist auch leer und Krämpfe oder Koliken hat sie auch nicht, das Geschrei hört sich auch eher nach Zorn an. Die "regeln" die oben geschrieben sind, werden alle soweit möglich angenommen und umgesetzt aber irgendwie will unsere Maus noch nicht so. Gruß


  4. Gitte schreibt am 21.07.2011, 22.33 Uhr

    Alles sehr vernünftige Tips! Ich freue mich immer, wenn ich sowas lese...Hierzulande lässt man sich leicht irritieren von der modernen Erfindung, Kleinkinder müssten alleine schlafen lernen. Sehr unnatürlich, wenn kleine Primaten getrennt vom ihrem Muttertier/ Rudel schlafen müssen. Also mein erstes Kind war bei mir im Bettchen und das zweite jetzt auch - sehr kuschelig ist das - man darf das ruhig genießen!


  5. Joanna schreibt am 16.07.2011, 22.06 Uhr

    Ich habe gerade gelesen, dass es nicht gut ist für das Kind, da es den Schlaf ihne externe Hilfe erlernen muss. Schaukelt man es so wird es unnötig auf die Mutter fixiert und benötigt ständig die gegenwart der Eltern.


  6. jule schreibt am 25.06.2011, 21.53 Uhr

    was haltet ihr von "bei Mama oder Papa auf dem Bauch einschlafen" dann ins Bett legen? Happy-Baby.info: Sicherlich eine interessante Idee.


  7. petra schreibt am 18.06.2011, 14.21 Uhr

    ich glaube ein jedes kind ist anders und ein jeses kind findet den weg so wie es richtig ist auch wenn das fùr die eltern nicht so leicht ist aber sie werden ja àlter und das geht ziemlich schnell auch wenn eine nacht òfters sehr lang sein kann


  8. Karolin schreibt am 27.03.2011, 20.55 Uhr

    Meine Tochter (4 Monate) schläft immer sehr schlecht und wenig. Tags über schläft sie ca 3 mal 20 Minuten und Abends dauert es ewig bis sie schläft. Sie schläft auch sehr unruhig. Ich hab alles versucht und nichts Hilft. Und ich kann sie ja nicht jeden Tag hin und her wiegen... selbst dabei macht sie ja Theater und brüllt... Weiß nicht mehr was ich tun soll! Happy-Baby.info: Falls, die hier beschriebenen Tipps nicht helfen, sollten Sie bitte einen Kinderarzt aufsuchen und mit ihm zusammen eine Problemlösung finden.


  9. Nina schreibt am 25.03.2011, 13.39 Uhr

    Die Tipps sind eigentlich nicht schlecht. Man muss sie ja nicht alle befolgen und jeder sollte selber ein Gefühl dafür entwickeln, was dem eigenen Kind gut tut und was nicht. Allerdings steht da kein Tipp, was den kleinen Hilft bei Dunkelheit oder fast Dunkelheit einzuschlafen. Ich muss eine kleine Lampe anmachen, sonst schläft meiner nicht. Auch eine Nachtlampe extra für Kinder, die man nur in die Steckdose steckt ist ihm noch zu dunkel. Wie kann ich ihm abgewöhnen, mit nem Licht zu schlafen? Happy-Baby.info: Das kommt bestimmt mit der Zeit. Vielleicht einfach schrittweise. Jeden Tagen ein bisschen Dunkler. Es gibt ja Lampen mit Dimmer im Fachhandel.


  10. Admin schreibt am 02.03.2011, 15.55 Uhr

    Aber warum, Sie befolgen doch unseren Tipp Nr.2 und der scheint zu funktionieren.


  11. Steffi schreibt am 24.02.2011, 12.46 Uhr

    Die Einschlaftipps sind ja alle schön und gut, aber helfen tun die auch nicht, wenn das Kind nach der ersten Schlafperiode aufwacht und nicht mehr einschlafen kann. Unsere Kleine liegt dann mindestens zwei Stunden in ihrem Bett und versucht sich selbst zu beruhigen und wieder in den Schlaf zu finden. Nach den zwei Stunden fängt dann das GEschreie an, weil sie sich über sich selber aufregt, da sie nicht in den Schlaf findet. Sie schläft seit ein paar Monaten schon in ihrem eigenen Bett in ihrem eigenen Zimmer (sie ist jetzt fast 8 Monate alt). Wir haben schon alles probiert. Mittlerweile nehmen wir sie dann irgendwann zu uns ins Bett, auch wenn wir das beide nicht gut finden. Einschlafen kann sie komischerweise in ihrem Bett und auch der Mittagsschalf ist kein Problem. Bisher hat noch kein Rat geholfen.


  12. Jasmin schreibt am 18.02.2011, 21.24 Uhr

    Ein festes Schlafen - geh - Ritual wirkt wunder :) mein kleiner (12 Wochen) weiß genau nach dem Wickeln und umziehen gehts ins dunkle Zimmer (nur ein Nachtlicht brennt) und nach dem Fläschchen werden die Augen schon schwer :) Er schläft ca. 8 Stunden pro Nacht durch nach dem Nacht "Snack" wieder 4-5 Stunden weiter


  13. Melanie schreibt am 18.02.2011, 16.21 Uhr

    Mein Kind (fast 8 Monate) ist jetzt seit über 24 Stunden wach und macht keine Anstalten das sie müde ist :-(


  14. Micha schreibt am 05.02.2011, 09.56 Uhr

    Ich halte gar nichts davon, das Kind mit ins Bett zu nehmen. Die Abgewöhnung kann sehr schwer sein und es kann auch von Anfang an lernen, in einem eigenen Stubenwagen zu schlafen. Den kann man dann nach einigen Monaten in das eigene Zimmer stellen.


  15. Admin schreibt am 13.01.2011, 18.18 Uhr

    Bitte konkreten Bezug nennen. Danke.


  16. Melli schreibt am 13.01.2011, 16.22 Uhr

    Und wie sieht denn so eine sanfte Methode aus????


  17. Maria schreibt am 01.01.2011, 23.08 Uhr

    Weil es evolutionsbedingt eher Aufgabe der Frau ist, sich um Babys zu kümmern. Das sieht man schon alleine an den Reaktionen, wenn ein Kleinkind anwesend ist. Meistens reagieren Frauen und nicht die Männer. Es gibt auch ein natürliches Bedürfnis bei Männern, ein Baby bei der Mutter abzuliefern, da ja dort schließlich die Muttermilch ist und das überleben sichert. Das spielt sich selbstverständlich unterbewusst ab. Der Mann fühlt sich eher für die Beschaffung der Nahrung zuständig. So ist das nun mal. Männer und Frauen sind nicht gleich. Männer haben es viel schwieriger, wenn Sie bezüglich des Babies, die Aufgaben der Frauen übernehmen sollen. Es ist unnatürlich. Es widerspricht den evolutionsbedingten Handlungsabläufen.


  18. Lorelei schreibt am 01.01.2011, 22.43 Uhr

    Warum wird immer von der Mutter gesprochen, dass kann auch der Vater sein (stillen mal ausgenommen ;-)


  19. leonie schreibt am 25.12.2010, 19.36 Uhr

    bei meinen kleinen Bruder (3monate) hilft immer kleines licht dunkelheit ein kleinen bzw.kurzes lied zu summen oder zu singen dann noch den bauch etwas masieren und hin und her wiegen




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