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Achten Sie auf die richtige Zimmer-Temperatur. Viele Eltern machen es dem Kind zu warm. Die offiziell empfohlene Zimmertemperatur liegt zwischen 16-20 Grad Celsius. Verwenden Sie also unbedingt ein Zimmer-Thermometer, um eine Zimmertemperatur von bis zu 20 Grad Celsius einzuhalten. Sie tun dem Kind nichts Gutes, wenn Sie die Raumtemperatur von 20 Grad Celsius überschreiten. BBC-Berichten zufolge, soll eine zu hohe Raumtemperatur, eine der vermuteten Haupt-Ursachen für den plötzlichen Kindstod sein. Auch Heizdecken, zu dicke Schlafbekleidung, Schafsfelle etc. haben beim Kind nichts verloren. Schreiten Sie nur ein, wenn es offensichtlich ist, das dem Kind zu kalt ist z.B. wenn das Kind friert oder wenn es keinen warmen Bauch hat. |
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Verlassen Sie das Kind nicht. Die Natur hat es so eingerichtet, dass das Kind die körperliche Nähe zur Mutter sucht und braucht. Das Kind ist von Natur aus auf die Mutter fixiert. Wir sind fest davon überzeugt, dass Kleinkinder und vor allem Neugeborene nicht von der Mutter getrennt werden sollten und dass dies ein entscheidender Faktor dafür ist, wie wohl sich Ihr Kind fühlt. Nicht-einschlafen-können, häufiges Wach-sein und darauf folgendes Schreien kann einfach dadurch ausgelöst werden, dass das Kind sich verlassen fühlt. Es ist damit beschäftigt, die Nähe der Mutter zu suchen. Das ist wie ein natürlicher Reflex. Wir meinen, dass Ihr Baby weniger schreit und ruhiger schläft, wenn Sie die meiste Zeit mit dem Kind verbringen und deshalb auch zusammen mit dem Kind in einem Bett schlafen oder es z.B. im Wohnzimmer bei Ihnen schlafen lassen. Selbst wenn die Umgebungsgeräusche sehr laut sind, ist es immer noch besser für das Kind, als alleine in einem stillen Zimmer zu sein. Die Stimme der Mutter, die Stimme des Vaters und Umgebungsgeräusche wirken beruhigend. Falls Sie Angst haben, Sie könnten das Kind in Ihrem Bett erdrücken, sollten Sie Vorsichtsmaßnahmen treffen, wie z.B. ein Stillkissen zwischen sich und das Baby legen. Auch sollten Sie das Kind vor einem Herausfallen aus dem Bett sichern. Hinzu kommt, dass das Kind leichtes Bettzeug bekommen sollte. Ein Bettdecke mit Löchern ist sehr praktisch, damit das Kind genügend Sauerstoff bekommt, selbst wenn die Decken über den Kopf des Kindes gerät. Falls Ihnen das trotzdem zu unsicher ist, sollten Sie das Kind nicht mit in Ihr Bett nehmen. Rücken Sie in diesem Fall das Babybett ganz nah an Ihr eigenes Bett heran, damit zumindest eine räumliche Nähe erreicht wird. |
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Ernähren
Sie Ihr Kind ausreichend. Um Einschlafprobleme auszuschließen, die mit Hunger zu tun haben, sollten Sie das Kind vor dem Einschlafen füttern. Babys wachen häufig auf, weil Sie Hunger haben und gefüttert werden wollen. |
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Sprechen Sie mit dem Kind - Babys mögen keine Stille zum Einschlaffen. Mann könnte sich z.B. mit jemanden in der Nähe des Kindes unterhalten. Oder erzählen Sie dem Kind mit ruhiger, warmer und verständnisvoller Stimme von Ihrem Tagesablauf, oder eine gute Geschichte oder eine Erzählung aus einem Märchenbuch. Wenn Ihnen nichts einfällt oder Sie selbst auch müde sind, können sie einen Fernseher leise anstellen. Viele Kinder finden dies beruhigend. |
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Verwenden Sie natürliche Matratzen mit natürlichen
Bezügen. |
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Wechseln Sie ggf. die Windel,
bevor Sie es schlafen legen. |
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Wiegen Sie das Kind in den Schlaf. |
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Ein fester Handlungsablauf vor dem Schlafengehen hilft. |
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Legen Sie das Kind auf den Rücken. |
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Geben Sie dem Kind die Chance, sich selbst zu beruhigen. Manchmal quengeln die Kleinen für einige Minuten und beruhigen sich dann schnell. Vor allem passiert dass, wenn Sie gerade von etwas Unangenehmen träumen. Ein unnötiges Einschreiten, würde dass Kind nur noch mehr irritieren. Warten Sie also ab, bevor Sie etwas unternehmen. Meistens beruhigt sich das Kind von alleine und hört auf zu quengeln. |
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Geben Sie dem Baby einen Schnuller. Schnuller gehören schon seit der Antike zu den erfolgreichsten Dingen, die man einem Kind geben kann, damit es zufrieden ist und aufhört zu weinen. Wenn das Kind schreit, sollte man die Methode jedoch mit Vorsicht anwenden. Man riskiert den wahren Grund des Schreiens zu ignoriert und das Kind schluckt seinen Ärger einfach nur herunter. |
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Verwenden Sie eine gelöcherte Bettdecke. |
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Vermeiden Sie Schlafmützchen. |
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Schmusen Sie mit dem Kind. Häufiges Schmusen mit dem Kind vor dem Schlafengehen beruhigt das Kind. Es fühlt sich geliebt und umsorgt. |
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Benutzen Sie kein Kopfkissen. Ein Kopfkissen verhindert, dass das Baby überschüssige Wärme abgeben kann. Außerdem ist die schiefe Kopflage nicht so gut für das Kind. |
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Lassen Sie das Kind noch etwas erleben. Um Stress zu vermeiden, sollten Sie älteren Babys erlauben, sich auszutoben. Ein zu frühes Ins-Bett-legen kann eine reine Schrei-Orgie auslösen. Wenn sich Ihr Kind genügend ausgetobt hat, dann wird es von alleine müde genug sein, um leicht einschlafen zu können. Kleineren Babys kann man etwas zum ansehen, anfassen oder spielen geben. Wenn das nicht hilft, dann nehmen Sie Ihr Kind auf den Arm und zeigen Sie auf verschiedene Gegenstände im Raum. Die Gegenstände können auch etwas weiter weg sein. Gehen Sie in verschiedene Räume oder auch mal raus. Versuchen Sie die Aufmerksamkeit des Kindes auf verschiedene Sachen zu lenken, indem Sie z.B. darauf zeigen und es mit einer ruhigen, warmen und verständnisvollen Stimme benennen. |
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Der Geruch der Mama hilft. Z.B. kann ein getragenes T-Shirt der Mutter, dem Kind helfen einzuschlafen, da es durch den Geruch der Mutter beruhigt wird. |
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Vermeiden Sie häufiges Windelnwechseln in der Nacht. Lassen Sie die Windeln in der Nacht ruhig etwas voller werden, damit das Kind nicht zu häufig und damit unnötig aufgeweckt wird. |
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Bringen Sie das Kind dazu ein Bäuerchen zu machen. Nachdem das Kind etwas getrunken hat, kann es sein, dass sich Luft angesammelt hat. Diese Luft kann sich sehr störend auf das Kind auswirken, vor allem weil es hinterher zu Bauchschmerzen kommen kann. Massieren Sie dem Kind, zwischen dem Trinken, den Rücken in Kreisbewegungen und klopfen Sie ihm ab und zu leicht auf diesen, damit es das Bäuerchen machen kann. |
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Ignorieren Sie Ihr Kind nicht zu lange, wenn es schreit. Schreien ist das Signal für Eltern, dass etwas nicht stimmt. Kümmern Sie sich darum und versuchen Sie, herauszufinden, was verkehrt sein könnte (Siehe Artikel: Baby schreit! Was tun?) |
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Lassen Sie das Baby durchschlafen. Das Baby soll seinen eigenen Rhythmus finden und durchschlafen können. Wecken Sie das Kind nicht, selbst wenn es den ganzen Tag schläft. Es durchläuft im Schlaf wichtige Entwicklungsphasen. Ein ruhiger und ungestörter Schlaf, bringt weniger Aufregung mit sich und so kann es das nächste mal wieder ruhig einschlafen. Des Babys eigener Rhythmus ist der der Natur! |
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Tricksen Sie das Kind nicht aus. Kinder merken schnell, dass Sie jemand austricksen möchte. Ältere Kinder (9M+) versuchen meistens so lange aufzubleiben, wie es nur geht. Es ist besser, wenn sie nicht merken, dass jemand versucht, sie zum einschlafen zu bringen. Trotzreaktionen könnten folgen. Versuchen Sie es also auf die sanfte Methode, so dass das Baby es nicht merkt, dass Sie es zum Einschlafen bringen wollen. |
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Lassen Sie das Kind seine Sachen beenden. Falls ihr Kind gerade mit etwas beschäftigt ist, sollte Sie ihm gewähren, es abzuschließen. Wenn Sie das Kind aus einem Spiel herausreißen, kann das unnötige Aufregung für das Kind bedeuten und es schläft schlechter ein. |
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Regen Sie sich nicht unnötig auf. Wenn das Kind trotz aller Maßnahmen nicht einschläft, sollten Sie sich nicht aufregen. Ein Kind kann die Unruhe und Anspannung der Mutter spüren, und das könnte wiederum das Einschlafen verhindern. Machen Sie sich also keine Sorgen. Früher oder später wird es einschlafen. |
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