Vielen Dank Frau Familienministerin Schröder

Familienministerin Verhütung

Wir von Happy-Baby.info möchten auf diesem Wege Frau Familienministerin Schröder für ihren Ansatz danken, auch junge Frauen für die Mutterschaft zu begeistern.* Wir finden dies sehr gut.

Wir von Happy-Baby.info meinen, dass in unserer Gesellschaft häufig eine falsche Vorstellung besteht, dass Kinder zu bekommen, gerade für jüngere Mütter eine Gefahr darstellt, deren Karriere dann ein vorzeitiges Ende nimmt und man sich so das Leben „versaut“. Es besteht häufig auch die Vorstellung, dass man in jungen Jahren kein Kind bekommen sollte. Wir finden diese Vorstellung falsch. Aus biologischer Sicht, kann ein Mädchen für gewöhnlich bereits mit der ersten Menstruation ein Kind bekommen. Dies ist in der Regel zwischen dem 11. und 13. Lebensjahr der Fall.

Wir von Happy-Baby.info sind zwar nicht der Ansicht, dass man bereits mit 11 Jahren Mutter werden sollte, jedoch sind wir der Ansicht, dass eine Gesellschaft darauf hinarbeiten muss, junge Menschen zum Kinderbekommen zu motivieren. Wir denken, dass man den Kindern im Schulunterricht vermitteln sollten, dass der optimale Zeitpunkt für eine Schwangerschaft der Eintritt ins Erwachsenenalter ist.

Mit 18 Jahren werden Personen in Deutschland bestimmte Rechte und Pflichten übertragen. Dies geschieht aus gutem Grund und zwar weil man bei Achtzehnjährigen eine gewisse geistige Reife voraussetzt, um Verantwortung zu übernehmen. Deshalb denken wir, dass man als Frau mit 18 Jahren, wenn es die Umstände erlauben, Mutter werden sollte. Es ist für uns der optimale Zeitpunkt. Dies sollte den Kindern auch so in der Schule vermittelt werden, schließlich tragen die Bürger eines Landes nicht nur die Verantwortung, zur Gesellschaft mit Ihrer Arbeitskraft beizutragen, sondern auch mit ihrem Einsatz als Eltern. Sie sorgen so letztendlich für eine neue Generation, die sich dann auch um das Wohlergehen der älteren Generation kümmern kann. Dies ist wichtiger, als der eine oder andere vielleicht auf den ersten Blick erkennen mag.

Des weiteren denken wir, dass eine gezielte Fernseh-, Internet-, Plakat- und Radiowerbung diesbezüglich, große positive Effekte auf die Verminderung des Demografischen Wandel haben kann, d.h. wir vermuten, dass dann mehr Kinder geboren werden und so die größer werdenden Probleme, die aus dem Ungleichgewicht zwischen Alten und Jungen entstehen, effizient entgegengewirkt werden kann.

Gezielte Gesetzte sollten das Vorhaben stützen.

Das größte Problem aus unserer Sicht ist, dass Kinder und Jugendliche vor einer Elternschaft gewarnt werden, anstatt sie für das Kinderbekommen und das Kinderaufziehen zu begeistern, ganz zu Schweigen von den großen Wissenslücken bezüglich Schwangerschaft, Geburt und Babys.

Wir denken, dass unsere Gesellschaft sich auf das Kinderkriegen konzentrieren sollte. Man muss es als Gesellschaft wollen. Da hilft Elterngeld auch nicht viel, wenn das Wollen nicht da ist. Wir sollten uns jetzt gemeinsam darauf konzentrieren, dass mehr Kinder geboren werden. Hier in Europa haben wir dies bitter nötig.

*Bezugname auf den Focus Artikel in der Onlineausgabe vom 15.05.2010

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