Artikel: "Das Baby mit der Brust stillen"
*** 25 Dinge, die Sie bezüglich dem Bruststillen wissen sollten ***
Geben Sie dem Baby mindestens 6 Monate lang Muttermilch.
Muttermilch ist die beste Nahrung für das Baby.
Muttermilch schützt
vor vielen Krankheiten, Allergien und unterstützt die
geistige Entwicklung.
In
seltenen Ausnahmefällen kann die Qualität und Qualität der Muttermilch nicht
ausreichend sein. Stress, schlechte Ernährung,
Krankheiten, Medikamente und Umweltgifte sind manchmal
die Ursache für eine Verschlechterung der Muttermilch. Wenn Sie wissen, dass die
Qualität oder Quantität Ihrer Milch nicht ausreichend
ist und die Tipps auf dieser Seite Ihnen nicht
weiterhelfen, empfehlen wir Ihnen, Muttermilchersatz und ab
dem 4 Monat Früchte- und Gemüsebrei zuzufüttern.
Hierzu sei noch gesagt,
dass viele
Mütter fälschlicher Weise meinen, dass Ihre Milch nicht
gut genug ist. Das mag daher kommen, dass die
Muttermilch, im Vergleich zur Kuhmilch, dünnflüssiger ist und eine andere Farbe hat
(manchmal sogar, wegen dem Vitamin-B2-Gehalt, bläulich
schimmert).
Auch ist die Quantität der Milch viel geringer als z.B.
bei einer Kuh. Lassen Sie sich deshalb nicht täuschen.
Lassen Sie sich auch nicht dadurch täuschen, dass andere
Babys, die Flaschennahrung bekommen, schneller wachsen
und dicker werden. Das liegt hauptsächlich nur an dem
starken Fett- und Zuckergehalt der Babynahrung.
Gesundheitlich sind solche Babys viel schlechter
gestellt, als die Babys, die ausreichend gesunde
Muttermilch erhalten haben.
Stellen Sie sich
folgende Fragen:
-
Nimmt Ihr Baby an Gewicht zu oder ab (Anmerkung: In den
ersten zwei Wochen kann es zu einem Gewichtsverlust
kommen).
- Wie häufig möchte das Baby gestillt werden (8-14 mal ist
normal)
- Können Sie das Baby beim Stillen schlucken hören
- Fühlt sich die Brust leerer an, nachdem das Kind
gestillt wurde
- Gibt es nasse Windeln.
- Sieht das Kind gesund aus.
- Ist es ein ziehendes Gefühl, wenn das Kind saugt oder
eher ein schmerzvolles beißendes Gefühl.
Eine falsche
Stillposition kann dazu führen, dass Ihr Kind nicht
genügend Milch bekommt. (Siehe Punkt 10)
Verzichten Sie auf
Milchersatz (wenn möglich).
Zusätzliche Pulvermilch ist meistens nicht nötig und
unter Umständen wird sich das Kind von der Brust
entwöhnen. Geben Sie dem Kind so häufig wie möglich die
Brust und versuchen Sie auf andere Produkte zu
verzichten.
Wenn es nötig erscheint, Flüssigkeit zuzufüttern,
geschieht dies mit einem Löffel oder einem kleinen
Becher. Bei künstlichen Saugern gewöhnt sich Ihr Baby
eine Trinktechnik an, bei der es sich nicht anstrengen
muss. Kommt es dann später an die Brust, hat es ein
falsches Trinkverhalten gelernt. Dadurch bekommen Sie
unter Umständen wunde Brustwarzen und andere Probleme,
die dazu führen können, dass Sie letztendlich Ihrem Kind
die Brust nicht mehr geben möchten.
Geben Sie die Brust gleich nach der Geburt.
Direkt nachdem das Kind auf die Welt gekommen ist,
sollte es der Mutter auf den Bauch gelegt werden und
sollte sofort an beiden Brüsten saugen.
Das Baby kommt mit
einem Saugreflex auf die Welt und sollte sofort saugen
dürfen, damit es den Saugtrieb behält. Außerdem bekommt
es die wertvolle Vormilch, die sich gleich nach der
Geburt in der Mutterbrust befindet und besonders viele
wertvolle Proteine enthält.
Hinzu
kommt, dass durch das Saugen weitere Milchproduktion
stimuliert wird. Experten sprechen von einem
entscheidenden Moment.
Vermeiden Sie Medikamente wie Schmerz- und
Beruhigungsmittel
während der Geburt.
Die meisten Medikamente die der Mutter während der
Geburt gegeben werden, bekommt das Kind auch mit
und dadurch können natürliche Vorgänge behindert werden. Das Kind kann z.B.
das Interesse an der Mutterbrust verlieren.
Lassen sie sich nicht von Ihrem Kind trennen.
Es gibt keinen medizinischen Grund warum Mütter von
Ihren Babys getrennt werden sollten. Im Gegenteil:
Gerade die ersten Stunden nach der Geburt sind wichtig
für die instinktiven Reaktionen, die in der Mutter und
im Neugeborenen ablaufen.
Das voneinander
getrennt sein kann schwerwiegende körperliche und
seelische Folgen haben. Unter Umständen wird
sogar die Milchproduktion dadurch eingeschränkt.
Viele
Mediziner unterschätzen die psychologischen
Auswirkungen auf den Körper. Das Kind gehört nach der
Geburt zur Mutter und entwickelt dort für die Zukunft
wichtige Handlungsabläufe.
Gründe seitens des
Krankenhauspersonals, dass die Mutter sich von der Geburt
erholen müsse und das Kind zusätzlichen Stress
verursache, sind weit überholt.
Die
Trennung kann sogar tiefe Depressionen hervorrufen
und vielleicht sogar dazu führen, dass die Mutter das
Kind ablehnt.
Deshalb ist es schon vor der Krankenhauswahl wichtig
sich zu erkundigen und sich bestätigen zu lassen,
dass das Kind die ganze Zeit bei der Mutter bleiben
darf. Dies sollte selbst für die Untersuchungen gelten.
Ganz
schlimm wird es, wenn den Babys im Krankenhaus
Fläschchen gegeben werden. Die Mutter sollte immer zum
Stillen des Kindes herangeholt werden und Ihrem Kind die
Brust geben.
Gewöhnen Sie sich den gleichen Schlafrhythmus an.
Es hat sich gezeigt, dass Mütter die Milchproduktion
ankurbeln, wenn Sie zusammen mit dem Kind schlafen und
merken, dass das Kind im Begriff ist aufzuwachen.
Wenn
die Mutter sich völlig auf das Kind einstimmen kann,
wird es auch Ihre körperlichen Abläufe danach ausrichten.
Wenn das Kind z.B. bei der Mutter schläft und im Begriff
ist aufzuwachen, wird sich die Atemfrequenz ändern und
es beginnt sich vielleicht zu strecken. Das spürt die
Mutter und bereitet sich mental und körperlich darauf
vor Milch zu geben.
Fläschchen
vermeiden.
Bei manchen Kinder ist es so (wenn Sie einmal merken,
dass es viel leichter ist, aus dem Fläschchen zu
trinken), dass sie beginnen die Brust zum Trinken abzulehnen. Vermeiden Sie auch,
Ihre eigene Muttermilch
(durch abpumpen) in Flaschen zu geben.
Geben Sie dem Baby die Brust, wann immer es danach
verlangt.
Das Baby sollte nicht eingeschränkt werden. Den Rhythmus
des Trinkens gibt der Körper vor und danach sollte sich
die Mutter ausrichten, um die Balance nicht zu stören.
Wenn Ihr Baby nicht trinken möchte, dass sollten Sie es
auch nicht zwingen.
Legen Sie das Kind richtig an die Brust.
Sie können Ihr Kind im Sitzen und im Liegen stillen. Sie sollten es sich vorher bequem machen bevor Sie
anfangen.
Nehmen Sie das Kind so auf, dass der
Bauch des Kindes an Ihren Bauch angepresst wird. Der Kopf ist ein
wenig nach hinten gebeugt, damit seine Nase frei bleibt. Die Körperhaltung des Kindes ist ein wenig aufrecht, so
dass es weniger Luft schluckt, was wiederum zu
Bauchschmerzen und Schluckauf führen kann.
Jetzt streichelt man
mit dem Nippel an die Lippen des Kindes, so dass es den
Mund reflexartig öffnet. Die Brustwarze sollte daraufhin
ganz in den Mund des Kindes hineingeschoben werden, so
dass Sie nicht mehr sichtbar ist. Auch der Ring, der
den Nippel umgibt, sollte nicht mehr zu sehen sein (bei normalgrossen Brustwarzen). Das
Kind sollte ein leichtes Vakuum erzeugen können.
Erkundigen Sie sich
auch ggf. bei Ihrer Hebamme,
Krankenschwester oder Freundinnen, damit diese es Ihnen
zeigen können.
Ändern Sie etwas, wenn die Brustwarzen weh tun.
Schmerz sollte eigentlich nicht zum Bruststillen dazugehören.
Wenn Sie vom
Bruststillen erschöpf werden oder Sie wunde Brustwarzen
haben oder es allgemein weh tun, sollten Sie etwas
ändern. Fragen Sie Ihre Hebamme oder einen
professionellen Berater, was Sie falsch machen.
Meistens ist die Position oder das Anliegen des Mundes
falsch.
Es
könnte auch sein, dass die Brüste sich nicht vollständig
entleert haben und die Milchdrüsen verstopfen. Sie
sollten, dann das Kind austrinken lassen, so dass es zu
keiner Infektion kommt.
Um einen Stau zu vermeiden, kann es ratsam sein, dass
Sie die Brüste vor dem Stillen 5-10 Minuten erwärmen
(z.b. mit einer Wärmeflasche oder Baumwoll-Tüchern, die
in warmes Wasser getränkt werden). Nach dem Bruststillen
sollten Sie die Brüste ca. 10-15 Minuten kühlen, z.B.
mit Kühlbeutel, so dass Reizungen und Schwellungen
gelindert werden.
Wenn Sie wunde Brustwarzen haben, sollen Sie in der
Apotheke nach speziellen Brustwarzensalben für stillende
Mütter fragen.
Ein
Kind dem genügend Zeit gelassen wird, sich satt zu
trinken, wird auch sanfter saugen, so dass rissige oder wunde Brustwarzen
reduziert werden.
Massieren Sie Ihre Brüste, bevor Sie sie Ihrem Kind geben.
Um den Milchfluss zu steigern, können Sie vorher Ihre
Brüst massieren. Die Massierbewegung geht vom
Schlüsselbein in Richtung der Brustwarzen.
Bringen Sie andere dazu, Ihnen zu helfen. Es ist sehr
wichtig dass Sie in den ersten Wochen den Kopf frei
haben und sich nicht um andere Dinge kümmern müssen.
Ihre wichtigste Aufgabe jetzt ist, dem Baby die Brust zu
geben.
Vermeiden Sie
Stress.
In einer ruhigen und entspannten Atmosphäre können
Mütter mehr Milch geben. Bei Stress kommt es häufig zur
verminderten Milchproduktion (auch langfristig).
Verwandte und Bekannte, über die Sie sich ärgern,
sollten Sie auf Distanz halten und so wenig wie möglich
mit ihnen zu tun haben. Ziehen Sie sich mit Ihrem Kind
an einen ruhigen Ort und genießen Sie die Momente mit
Ihrem Baby.
Lassen Sie das
Kind zwischendurch aufstoßen.
Am besten kann das Kind aufstoßen, wenn Sie es auf den
Arm nehmen und den Rücken massieren. Das Kind sollte bei
jeder Mahlzeit ca. 3 mal aufstoßen.
Sie können auch eine Brustpumpe benutzen.
Wenn Sie mal von Ihrem Kind getrennt werden, können Sie
eine Brustpumpe benutzen, um die Milch dem Kind später
zu geben. Sie können aber auch eine Brustpumpe benutzen
um den Milchfluss zu stimulieren.
Geben Sie dem Kind
genügend Milch.
Sie geben dem Kind genügend Milch, wenn dass Kind pro Woche ca. 100-200 Gramm zuniehmt, 6-8
Windeln täglich voll macht, in zwei-bis dreistündigen
Intervallen trinkt und es gesund aussieht.
Wechseln Sie ca.
alle 10 Minuten die Brust. Legen Sie das Kind ca.
alle 10 Minuten an die andere Brust, damit in beiden
Brüsten die Milchproduktion stimuliert wird.
Vermeiden Sie
Medikamente, Zigaretten, Alkohol und Drogen.
Medikamente wie Schmerzmittel, Beruhigungsmittel,
Antibiotika, Zigaretten, Alkohol und Drogen können den
Milchfluss hemmen und dem Kind schaden.
Streicheln Sie
über die Wange des Babys. Man kann die Saugintensivität des
Kindes steigern, indem man ab und zu über die Wange
streichelt. Streicheln Sie aber nicht über beide Wangen,
da es das Kind irritieren könnte.
Essen und trinken
Sie ausgewogen
und ausreichend.
Um die Qualität der Milch zu steigern, sollten Sie
sich richtig ernähren.
Folgendes sollten Sie
bei Ihrer Ernährung beachten.
- Kaufen Sie
Bioprodukte
- Essen Sie abwechslungsreich: Vor allem viel Gemüse (
z.B. Karotten, Salate, Tomaten, Gurken etc.), Obst (z.B.
Bananen, Äpfel, Birnen, Melonen u.s.w.),
verschiedene Getreidesorten (z.B. Reis, Hirse, Kamut, Gerste,
Roggen, Grünkern, Weizen, Dinkel, Hafer,
etc.), Milchprodukte (z.B. Vollmilch, Scheibenkäse, Jogurt,
Magermilch, Buttermilch, Frischkäse, etc.),
Hülsenfrüchte (z.B. Bohnen, Erbsen, Linsen etc.), Nüsse
(z.B. Hasel-, Wal-, Erdnüsse), einmal täglich ein
gekochtes Ei und 1 bis maximal 2
mal in der Woche etwas Fleisch von verschiedenen
Tierarten (z.B. Geflügel, Fisch, Rind etc.).
- Essen Sie
mindestens 3 mal täglich unterschiedliche Gemüse- und
Fruchtsorten.
- Essen Sie in
ausreichenden Mengen. Sie brauchen jetzt jeden Tag
zusätzlich 500-1000 Kalorien. Durch eine zu geringe
Kalorienzufuhr kann sich die Menge der Muttermilch
verringern.
- Vermeiden Sie
chemisch behandeltes Gemüse / behandelte Früchte
-
Garen Sie das Gemüse so, dass die Vitamine erhalten
bleiben. (Achten Sie auf kurze Garzeiten.
Dampfgaren ist
besonders gut für den Erhalt von Vitalstoffen im Gemüse. Kochtopf-Einsätze für das Dampfgaren finden Sie im Fachhandel)
- Verwenden Sie Fette mit mehrfach ungesättigten
Fettsäuren (z.B. in Sonnenblumen-, Distel-, Oliven-,
Soja-, Weizen-, Mais-, Herings- und Leinsaatöl) und
nicht Fette mit gesättigten Fettsäuren (z.B. in Butter,
Sahne, Schmalz, Kokos- und Palmfett).
- Nehmen Sie täglich
mit Ihrer Nahrung 90 bis 110 g Proteine zu sich. Proteine finden Sie u.a. in Milchprodukten, Bierhefe, Nüssen, Fleisch,
Fisch, Getreide, Eiern und Bohnen.
Hier einige
Richtwerte: 1 Liter Milch = 33 g Proteine, 1 Ei = 26 g
Proteine, 40 g (⅓ Tasse) Bierhefe = 24 g Proteine,
1 Tasse gekochte Sojabohnen = 22 g Proteine, 1 Becher
Jogurt = 8 bis 12 g Proteine, 1 Scheibe Hartkäse = 5 g
Proteine
- Reduzieren Sie
Ihren Süßigkeitenkonsum
- Reduzieren Sie Fertigprodukte
- Vermeiden Sie frittierte Produkte
- Reduzieren Sie
Ihren Kaffeekonsum
- Reduzieren Sie Tee
mit hohem Koffeingehalt wie z.B. Grüntee und Schwarztee
- Verzichten Sie auf Alkohol
- Verzichten Sie auf Schimmelkäse und Camembert
- Vermeiden Sie Konserven-Nahrung
- Vermeiden Sie Nahrungsmittel mit Geschmacksverstärkern
- Vermeiden Sie Nahrungsmittel mit Konservierungsmitteln
- Tiefkühlprodukte nicht antauen lassen, bevor Sie sie
in das Kühlfach legen.
- Aufgetaute Nahrungsmittel nicht noch einmal
einfrieren.
- Essen nicht ein zweites Mal erwärmen
- Verzichten Sie auf Obst und Gemüse
was mit Pflanzenschutzmitteln behandelt worden ist.
Bei den meisten herkömmlichen Früchten und Gemüse wurden
starke Pflanzenschutzmittel bzw. Insektengifte
verwendet. Da diese Gifte in den Boden einsickern und
dann von der Pflanze in jede einzelne Zelle
transportiert werden, hilft es kaum, die Frucht oder das
Gemüse zu waschen oder zu schälen.
- Achten Sie auf das Verfallsdatum speziell bei leicht
verderblichen Lebensmitteln (Fleisch-, Fisch-,
Milchprodukte etc.)
- Wichtig: Nach der
Schwangerschaft bitte keine Diät halten. Beim Abnehmen
lösen sich Giftstoffe aus dem Fettgewebe und gelangt
möglicherweise in die Milch.
Nehmen Sie zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe.
Zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe sorgen dafür, dass Sie weniger
Stress haben und das die Qualität der Milch steigt. Achten Sie darauf,
Vitamine in einer höheren Konzentration zu nehmen.
Hier nun ein
tägliches Beispielprogramm, für die Monate der Stillzeit
(empfohlen von der Ernährungswissenschaftlerin Adelle
Davis):
Probieren Sie
natürliche Mittel, die den Milchfluss fördern.
Eines davon ist Bierhefe. Sie schmeckt schrecklich, soll
aber die Milchproduktion stimulieren. Außerdem hat die
Bierhefe viele wichtige Vitamine und Vitalstoffe.
Auch Folsäure kann die Milchproduktion steigern.
Vermeiden Sie
strenge Abnehm-Diäten während der Stillzeit.
Strengen Abnehm-Diäten, können unter Umständen,
Schadstoffe aus den Fettreserven freisetzen. Hinzu
kommt, dass das Kind nicht genügend mit Nährstoffen
versorgt wird.
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5 Antworten zum Beitrag
achmet
schreibt am 04.07.2011, 13.21 Uhr
was fuer art bierhefe in tablettenform und wenn ja was fuer marke
Happy-Baby.info: Einfach mal ins Reformhaus oder in den Drogeriemarkt und nach Bierhefe fragen. Marke spielt nur eine untergeordnete Rolle. In Tablettenform schmeckt es nicht so scheuslich, wie in flüssiger Form.
Rhea
schreibt am 21.05.2011, 10.22 Uhr
Ja... 8 Stunden Schlaf wäre auch mein Traum. :)
Sirin
schreibt am 13.02.2011, 09.00 Uhr
Das ist ein schön gemeinter Rat. Ich würde sehr gern 8 Stunden schlafen. Aber unser Kleiner ist ein "Schreibaby" und trotz Osteopathie, Homöopathie, ... haben wir kein Chance auf 8 Stunden Schlaf zu kommen...
Admin
schreibt am 20.01.2011, 11.55 Uhr
Es zum Trinken zu wecken, wenn es z.B. sehr lange an einem Stück schläft und an sich wenig trinkt, ist eine Gefahrensituation, dass zur Handlung auffordert. Hier wird dem Kind keine Nahrung aufgezwungen, sondern die Möglichkeit gegeben zu trinken. Mit Zwang hat das gar nichts zu tun. Das dürfte eigentlich offensichtlich sein, oder?
hää?
schreibt am 19.01.2011, 23.03 Uhr
"Wenn Ihr Baby nicht trinken möchte, dann sollten Sie es auch nicht zwingen."
"Wecken Sie das Kind zum Trinken, falls nötig"
...was jetzt genau?
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Was ist gut und was ist schlecht?
*** Wir weisen
darauf hin, dass es sich bei dem Onlineauftritt Happy-Baby.info, um eine
Sammlung von Meinungen handelt, die aus den Erfahrungen und
Ansichten mehrerer Eltern und Experten zusammengestellt worden sind.
Vor allem im Forum entsprechen diese Ansichten nicht immer der
offiziellen Meinung und Sie sollten ggf. weitere Experten zu Rate
ziehen.
was fuer art bierhefe in tablettenform und wenn ja was fuer marke Happy-Baby.info: Einfach mal ins Reformhaus oder in den Drogeriemarkt und nach Bierhefe fragen. Marke spielt nur eine untergeordnete Rolle. In Tablettenform schmeckt es nicht so scheuslich, wie in flüssiger Form.
Ja... 8 Stunden Schlaf wäre auch mein Traum. :)
Das ist ein schön gemeinter Rat. Ich würde sehr gern 8 Stunden schlafen. Aber unser Kleiner ist ein "Schreibaby" und trotz Osteopathie, Homöopathie, ... haben wir kein Chance auf 8 Stunden Schlaf zu kommen...
Es zum Trinken zu wecken, wenn es z.B. sehr lange an einem Stück schläft und an sich wenig trinkt, ist eine Gefahrensituation, dass zur Handlung auffordert. Hier wird dem Kind keine Nahrung aufgezwungen, sondern die Möglichkeit gegeben zu trinken. Mit Zwang hat das gar nichts zu tun. Das dürfte eigentlich offensichtlich sein, oder?
"Wenn Ihr Baby nicht trinken möchte, dann sollten Sie es auch nicht zwingen." "Wecken Sie das Kind zum Trinken, falls nötig" ...was jetzt genau?