Kategorie: Stressvermeidung


Babys schreien lassen – Eine schlechte Methode!

8. Mai 2012 - 17:49 Uhr

Baby schreien lassen

Die Nähe und die Kommunikation zur Mutter ist wichtig. Die Natur hat es so vorgesehen, dass das Baby ständig bei der Mutter ist, da es dort am sichersten ist und sich geborgen fühlt. Die Natur hat auch dafür gesorgt, dass die Mutter das starke Bedürfnis hat dem Kind zu helfen, wenn es schreit.

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Bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Job

19. August 2011 - 13:20 Uhr

Vereinbarkeit Job Familie

Viele Frauen geben sich einer Illusion hin; der Illusion, dass der eigene Beruf und das Familienleben gut vereinbar sind.

In Wirklichkeit ist dies nur bei den wenigsten Frauen möglich. Größere emotionale und/oder moralische Belastungen sind da eher die Regel.

Zwar wird das realitätsfremde Modell der guten Vereinbarkeit von Job und Familie seit den 70igern stark propagiert, jedoch zeigt sich, dass dieses Modell in den meisten Fällen funktionsunfähig ist.

Fakt ist: Entweder entscheiden sich viele Frauen, aufgrund der Doppelbelastung, keine Kinder zu haben oder Sie stellen sich der Aufgabe mit entsprechenden hohem Risiko.

Dieses Risiko im Näheren umfasst die Antworten auf folgende Fragen:

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Babysprache: 5 wichtige Laute bei Säuglingen bis zu 3 Monaten

9. August 2011 - 14:07 Uhr

Babysprache

Babys haben eine eigene Sprache. Dies ist bereits bei Neugeborenen der Fall. So meint zumindest Priscilla Dumpsten, eine Mutter aus Australien, die mit ihrem außergewöhnlichem Gehör 5 Grundlaute in Babys bis zu 3 Monaten ausmachte. Diese Laute sind allen Babys gemeinsame, egal aus welchem Land sie kommen oder welchen ethnischen Hintergrund sie haben.

Vor allem, bevor ein Baby in ein hysterisches Schreien verfällt, kann man bestimmte Laute vernehmen, die es Eltern ermöglichen, besser auf die Bedürfnisse von ihren Babys einzugehen.

Priscilla Dumpsten meint, dass Mütter diese Laute mit eine bisschen Übung erlernen können.

Die 5 grundlegenden Laute (bei Babys bis ca. 3 Monaten) sind:

- “Neh” bzw. “Nnääääähh”: Das Kind hat Hunger

- “Aaau” oder “Aaahh”: (oder Englisch Owh): Das Kind möchte schlafen

- “Hheeeh”: Dem Kind ist allgemein unwohl (z.B. bei voller Windel, zu warm, zu kalt, unkomfortable Position, etc.)

- “EÄÄÄhhh” (oder Englisch “Eair”): Das Kind hat Blähungen

- “Eh”: Kind möchte ein Bäuerchen machen

In folgendem Video werden die Laute präsentiert u.a. anhand von Babyaufnahmen:

 

Sobald die Laute erlernt sind, können viele Eltern sich wesentlich besser mit ihren Kindern verständigen und so zur Gesundheit und zum allgemeinen Wohlbefinden ihres Nachwuchses beitragen.

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Weniger Stress durch nächtliches Stillen statt Fläschchen

5. Mai 2011 - 15:27 Uhr

Stillen in der Nacht

Immer wieder hört man den Ratschlag, dass Mütter weniger Stress haben, wenn das Baby in der Nacht Fläschen bekommt, anstatt dass dem Kind mit der Mutterbrust gestillt wird. Oder man hört, dass es keinen großen Unterschied macht.

Dies ist nicht richtig und zwar aus folgenden Gründen:
1. Die Mutter weckt das Baby auf, wenn Sie aus dem Bett steigt bzw. nicht sofort erscheint (falls im ungüstigen Fall die Mutter nicht im selben Zimmer/Bett schläft). Das Baby wird dadurch beunruhigt und das darauf folgendes Schreien, weckt das Baby noch mehr auf und stresst die Mutter.
2. Die Prozedur der Milchzubereitung weckt die Mutter auf und sorgt für eine höhere Herzfrequenz, was das spätere Einschlafen erschwert. Das einfache Heraushohlen der Brust hingegen ist schneller und viel bequemer. Es ermöglicht später ein rascheres Wiedereinschlafen.
3. Das Schreien des Babys wird erst beruhigt, wenn die Milch da ist. Das kann bei der Ersatzmilchzubereitung entsprechend lange dauern. Bis dahin kann das Baby so gestresst sein, dass es sich nicht leicht wieder selbst beruhigen kann.
4. Das Trinken an der Mutterbrust wirkt auf das Kind beruhigend, da es die Mutter intensiver wahrnimmt (Geruch / Körperkontakt / Atemgeräusche etc.)

Weitere Infos zur Stressvermeidung finden Sie auf unserer Seite: Tipps bei Stress

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