Schwangerschaftsdiabetis ist vielleicht Folge von Vitamin D-Mangel

Schwangerschaft Vitamin D Mangel

Im Westmead Hospital in Sydney (Australien) haben Forscher einen möglichen Zusammenhang zwischen der häufig auftretenden Schwangerschaftsdiabetis und einem Vitamin D-Mangel festgestellt.

Die Schwangerschaftsdiabetes wird auch als Gestationsdiabetes oder Typ-4-Diabetes bezeichnet und tritt meistens erstmals in der Schwangerschaft auf. Die Schwangerschaftsdiabetis ist eine Störung, die zur Intoleranz von Glukkose (einer Zuckerart) führt.

Die Schwangerschaftsdiabetes verschwindet in aller Regel nach der Geburt wieder, kann aber für das Kind ein Risiko darstellen.
Es besteht die Gefahr, dass die Entwicklung des Fötus (ungeborenes Baby ab dem 3. Schwangerschaftsmonat) gestört wird und es zu unterschiedliche Komplikationen kommen kann.

Wir empfehlen daher dringend eine tägliche Einnahme von Vitamin D  2000-2500 IE. Sprechen Sie diesbezüglich auch mit Ihrem Arzt und stimmen Sie die für Sie geeignete Menge ab.

Zusätzlich sollten Sie sich während der Schwangerschaft viel im Freien aufhalten, da der Körper Sonnenlicht in Vitamin D umwandeln kann. Falls nötig, können Sie in der frühen Schwangerschaft in ein Land mit viel Sonnenlicht reisen und sich dort sonnenbaden, so dass der Vitamin D-Speicher in Ihrem Körper gefüllt wird.

Kategorie: Schwangerschaft Ein Kommentar »

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Eine Reaktion zu “Schwangerschaftsdiabetis ist vielleicht Folge von Vitamin D-Mangel”

  1. Christin

    Schwangerschaft ist wirklich die schönste Zeit im Leben einer Frau, finde ich!


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