Paracetamol bei Babys und Kleinkindern – Tödliches Risiko?

19. Januar 2012 - 22:25 Uhr

Fieber Paracetamol Risiko Baby

Gerade bei Fieber wird Kleinkindern häufig paracetamolhaltige Schmerzmittel verschrieben. Ärzte möchten mit diesem Schritt das Fieber senken. In den meisten Fällen geht das gut, jedoch besteht unter Umständen ein hohes Risiko.

In der Online-Ausgabe des Focus-Magazins am 19.01.2012 in dem Artikel “Tödliche Schmerzmittel verbieten? Aspirin und Paracetamol gefährden Leben” erklärt Professor Brune von der Universität Erlangen, dass Paracetamol heute nicht mehr zugelassen werden würde und zwar auch nicht auf Rezept.  Selbst bei derzeit zugelassenen Dosen gäbe es Probleme bis zu schweren Leberschäden und Leberversagen. Weitherhin rät der Pharmakologe Patienten davon ab, Paracetamol einzunehmen.  Professer Brune fordere sogar das Abschaffen von Paracetamol.

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Baby hustet! Was gegen Husten getan werden kann.

27. Dezember 2011 - 16:25 Uhr

Baby Husten

Die Sorge ist groß, wenn es unseren Babys nicht gut geht. Ein besonders häufiges Problem ist, wenn das Baby hustet. Jedoch ist Husten nicht gleich Husten.

Für eine korrekte Diagnose sollte man zum Arzt gehen, jedoch kann man schon einiges im Vorfeld unternehmen, damit das Husten des Babys einigermaßen richtig eingeschätzt und gelindert werden kann.

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Beliebte Baby Jungen Vornamen und Mädchen Vornamen

19. November 2011 - 01:19 Uhr

Babynamen

Die Wahl eines Vornamens für das eigene Baby ist sehr wichtig. Man sollte sich deshalb mindestens einen Tag Zeit nehmen und Babynamen im Internet vergleichen. Zudem sollte man sich folgende grundsätzliche Fragen stellen:

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Bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Job

19. August 2011 - 13:20 Uhr

Vereinbarkeit Job Familie

Viele Frauen geben sich einer Illusion hin; der Illusion, dass der eigene Beruf und das Familienleben gut vereinbar sind.

In Wirklichkeit ist dies nur bei den wenigsten Frauen möglich. Größere emotionale und/oder moralische Belastungen sind da eher die Regel.

Zwar wird das realitätsfremde Modell der guten Vereinbarkeit von Job und Familie seit den 70igern stark propagiert, jedoch zeigt sich, dass dieses Modell in den meisten Fällen funktionsunfähig ist.

Fakt ist: Entweder entscheiden sich viele Frauen, aufgrund der Doppelbelastung, keine Kinder zu haben oder Sie stellen sich der Aufgabe mit entsprechenden hohem Risiko.

Dieses Risiko im Näheren umfasst die Antworten auf folgende Fragen:

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Babysprache: 5 wichtige Laute bei Säuglingen bis zu 3 Monaten

9. August 2011 - 14:07 Uhr

Babysprache

Babys haben eine eigene Sprache. Dies ist bereits bei Neugeborenen der Fall. So meint zumindest Priscilla Dumpsten, eine Mutter aus Australien, die mit ihrem außergewöhnlichem Gehör 5 Grundlaute in Babys bis zu 3 Monaten ausmachte. Diese Laute sind allen Babys gemeinsame, egal aus welchem Land sie kommen oder welchen ethnischen Hintergrund sie haben.

Vor allem, bevor ein Baby in ein hysterisches Schreien verfällt, kann man bestimmte Laute vernehmen, die es Eltern ermöglichen, besser auf die Bedürfnisse von ihren Babys einzugehen.

Priscilla Dumpsten meint, dass Mütter diese Laute mit eine bisschen Übung erlernen können.

Die 5 grundlegenden Laute (bei Babys bis ca. 3 Monaten) sind:

- “Neh” bzw. “Nnääääähh”: Das Kind hat Hunger

- “Aaau” oder “Aaahh”: (oder Englisch Owh): Das Kind möchte schlafen

- “Hheeeh”: Dem Kind ist allgemein unwohl (z.B. bei voller Windel, zu warm, zu kalt, unkomfortable Position, etc.)

- “EÄÄÄhhh” (oder Englisch “Eair”): Das Kind hat Blähungen

- “Eh”: Kind möchte ein Bäuerchen machen

In folgendem Video werden die Laute präsentiert u.a. anhand von Babyaufnahmen:

 

Sobald die Laute erlernt sind, können viele Eltern sich wesentlich besser mit ihren Kindern verständigen und so zur Gesundheit und zum allgemeinen Wohlbefinden ihres Nachwuchses beitragen.

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Vorsicht vor Fluorid in Kinderzahnpasta

2. August 2011 - 13:08 Uhr

Fluoride Babys Kinder

Fluoride sind in Wissenschaftskreisen umstritten. Nach unserer Meinung bergen Sie das Risiko gesundheitsgefährdend zu sein.

Zwar wird argumentieren, dass Fluorid in kleineren Dosen gut verträglich ist, jedoch besteht der Verdacht, dass Fluorid in Zusammenhang mit Krebs, Hyperaktivität, Schädigung der Schilddrüse (welche für das Kind wichtige Hormone produziert), Gedächnis- und IQ-Probleme (neurotoxische Wirkung) steht. Gerade die ständige Gabe von Fluoriden sehen wir hier als bedenklichen Risikofaktor an.

Nichts desto trotz, ist es sehr wichtig, dass man die Zähne von Kleinkindern und Babys (falls vorhanden) vorsorglich putzt, um Karies und anderen Zahnerkrankungen vorzubeugen. Das Problem bei Kleinkindern und Babys ist, dass Zahnpaste mit Fluoriden verschluckt werden kann und damit höhere Dosen an Fluorid aufgenommen werden könnten.

Wir empfehlen daher eine Zahnpasta ohne Fluorid, wie z.B. die Kinderzahnpasta von Weleda
Für Erwachsene empfehlen wir ebenfalls eine Zahnpasta ohne Fluorid wie z.B. diese Auswahl von Weleda, da zum einen eine entscheidende Wirkung als Kariesschutz zu hinterfragen ist und Langzeitschäden fluoridhaltigen Zahnpasten nicht ausgeschlossen werden können (siehe Quellnachweise im Anhang dieses Artikels).

Gerade Kleinkinder und Babys, welche Zahnpasta verschlucken können, sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, schädliche Nebenwirkungen von Fluorid davonzutragen. Fluorose ist dabei nur eine mögliche Schädigung. Schädigung des Gehirns, Schilddrüse, Nieren, Leber und anderen Organen sind die größeren Übel.

Fragen Sie Ihren Wasserversorger, ob dem Trinkwasser Fluorid beigesetzt ist. Falls ja, sollten Sie dieses Wasser nicht mehr trinken. Vermeiden Sie auch Fluoride in Nahrungsmitteln wie z.B. bei Salz und Gebäck.

Es folgt ein Interview mit einem ehemaligen Reporter und BBC-Prodzenten mit deutschen Untertiteln.

Der Film erklärt auch, warum es zu einer Verbreitung des Fluorids kam, obwohl es ein giftiges Abfallprodukt z.B. der Alluminum-Industrie ist.

Weitere Quellen:
- Report des Fachjournals Scientific America
- Guaridan – The Observer
- Langmuir Studie
International Journal of Paediatric Dentistry (Seite 47)
- Wissenschaftlicher Bericht des Committee on Fluoride in Drinking Water, National Research Council
- Artikel über die Studie von Valdez-Jimenez
- Wikipediaeintrag über die Toxikologie von Fluoriden

 

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Vorsicht vor Antidepressiva vor, während und nach einer Schwangerschaft*

16. Juli 2011 - 15:25 Uhr

Antidepressiva in der Schwangerschaft

Antidepressiva sind Stoffe, die künstlich in den Gehirnstoffwechsel eingreifen und für ein chemisches Ungleichgewicht sorgen, indem sie z.B. Botenstoffe blockieren (gleiches Prinzip, wie bei vielen illegalen Drogen). Dieser Eingriff im Gehirn kann gesundheitsgefährdende Folgen für Körper und Psyche haben.

Wir raten daher nachdrücklich vor dem Gebrauch von Antidepressiva ab. Ganz Besonders vor, während oder nach der Schwangerschaft ist die Gabe von Antidepressiva gefährlich, da man nicht nur sich selbst schaden könnte, sondern auch das eigene Baby. Weiterlesen »

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Windelentwöhnung: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um aufs Töpfchen zu gehen?

11. Juli 2011 - 11:30 Uhr

Windelentwöhnung - Töpfentraining

Viele Eltern sind sich unsicher, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um das eigene Kind aufs Töpfchen zu setzten.

Sie fragen sich: Wann kann die Windelentwöhnung beginnen? Kann ich meinem Baby jetzt schon beibringen, aufs Töpfchen zu gehen oder ist es dafür noch zu früh? Wie bringe ich meinem Kind bei, den Topf zu benutzen?

Sicherlich ist es lästig, dem Kind ständig die Windeln wechseln zu müssen. Wie schön wäre es da, dass das Kind einfach nur aufs Töpfchen geht. Von daher denken viele Eltern bereits früh daran, wie Sie dem Kind die Windel abgewöhnen können.

Wir hingegen halten eine zu frühe Windelentwöhnung für sehr ungünstig und schon gar nicht im Babyalter (bis zu einem Jahr). Also bitte liebe Eltern, haben Sie Geduld mit der Windelentwöhnung!!

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Mit Haustieren bei dem Baby Allergien und Asthma vorbeugen

15. Juni 2011 - 13:13 Uhr

Baby Allergien vermeiden

Vor allem wenn männliche Babys einen Kontakt zu Hunden pflegen, so kann sich das Risiko an einer späteren Tierhaarallergie zu erkranken, drastisch reduzieren, sogar halbieren. Aus der Langzeitstudie “Clinical & Experimental Allergy”  (Zusammenfassung) geht hervor, dass gerade das erste Lebensjahr eine entscheidende Bedeutung beigemessen wird. Kinder sollten daher gerade im ersten Lebensjahr mit Haustieren in Berührung kommen, um das Allergierisiko in späteren Jahren zu reduzieren. Der Kontakt zu Katzen wirkt sich sogar positiv auf beide Geschlechter aus.

Forscher berichteten in dem Fachblatt “The New England Journal of Medicine“, dass der Kontakt zu bestimmten Microorganismen in der Kindheit, dazu beitragen kann, Allergien und Asthma vorzubeugen.

Dr. Markus Ege des Haunerschen Kinderspitals in München und ein Team aus internationalen Forschern (z.B. aus der TU München, Universiät Besançon u. Marseille, dem College London) zeigte in Studien auf (Gabriella mit 9668 Kindern und Parsifal mit 6963 Kindern), dass Kinder die auf dem Land groß werden, mit speziellen Keimen in Berührung kommen und wahrscheinlich dadurch weniger an Asthma erkrankten. Die Forscher hatten bei den Untersuchungen besonderes Augenmerk auf die Keime in dem Staub, den man in Kinderzimmern fand. Eines der Ergebnisse: Je vielfältiger die Mikroorganismen im Staub waren, desto geringer das Risiko an Asthma zu erkranken.

Zwar läßt dies noch nicht den Schluß zu, dass eine schmutzige Umgebung im Kindesalter das Risiko an Asthma zu erkranken, reduzieren wird, jedoch gibt es einen ersten Anhaltspunkt, was zum Schutz vor Asthmaerkrankungen beitragen kann.

 

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Vorgeburtliche Geschmacksprägung

12. Juni 2011 - 22:56 Uhr

Vorgeburtliche Geschmacksprägung

Bereits in der Schwangerschaft findet eine vorgeburtliche Geschmacksprägung beim ungeborenen Baby statt.

Die ungarische Verhaltensforscherin Ágnes Bilkó hat bereits vor 15 Jahren mit Experimenten aufgezeigt, dass wenn schwangere Kaninchen mit Wacholderbeeren gefüttert werden, die Nachkommen später eine Vorliebe für Wacholderbeeren haben.

Stephanie Bayol, eine Wissenschaftlerin des Royal Veterinary College in London zeigte auf, dass der Nachwuchs von Raten, die während der Schwangerschaft Donats und Chips aßen, später eine Vorliebe zu gerade diesem Junkfood hatten.

Auch beim Menschen liegt diese Ausprägung vor.

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Film-Empfehlung: Babys – Ein Dokumentarfilm von Thomas Balmès

26. Mai 2011 - 00:19 Uhr

Der Dokumentar-Film Babys von Thomas Balmès zeigt 4 Baby aus 4 unterschiedlichen Kulturkreisen von der Geburt bis zu den ersten Schritten:
- Den Jungen Ponijao aus Opuwo, Nambia
- Das Mädchen Mari aus Tokio, Japan
- Den Jungen Bayar aus Bayandchandmani, Mongolai
- Das Mädchen Hattie aus San Francisco, USA

Hier ein Filmvorschau:

Wir von Happy-Baby.info meinen:
Der Dokumentarfilm wurde auf einem hohen Niveau produziert. Er ist künstlerisch sehr anspruchsvoll, unterhaltsam und lehrreich. Gerade der Kontrast von Großstadtbabys zu Babys, die etwas außerhalb der gewöhnlichen “Zivilisation” leben, hat uns gut gefallen. Es zeigt auf, wie unbeschwert man mit Babys umgehen kann und bringt uns dieses Wunder des Lebens ein Stück näher. Wir meinen, dass dieser Film auch dazu benutzt werden kann, Kindern und Jugendlichen in der Schule, das spätere Elternsein und das Familienleben, schmackhafter zu machen.

 

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Vielen Dank Frau Familienministerin Schröder

15. Mai 2011 - 23:40 Uhr

Wir von Happy-Baby.info möchten auf diesem Wege Frau Familienministerin Schröder für ihren Ansatz danken, auch junge Frauen für die Mutterschaft zu begeistern.* Wir finden dies sehr gut.

Wir von Happy-Baby.info meinen, dass in unserer Gesellschaft häufig eine falsche Vorstellung besteht, dass Kinder zu bekommen, gerade für jüngere Mütter eine Gefahr darstellt, deren Karriere dann ein vorzeitiges Ende nimmt und man sich so das Leben “versaut”. Es besteht häufig auch die Vorstellung, dass man in jungen Jahren kein Kind bekommen sollte. Wir finden diese Vorstellung falsch. Aus biologischer Sicht, kann ein Mädchen für gewöhnlich bereits mit der ersten Menstruation ein Kind bekommen. Dies ist in der Regel zwischen dem 11. und 13. Lebensjahr der Fall.

Wir von Happy-Baby.info sind zwar nicht der Ansicht, dass man bereits mit 11 Jahren Mutter werden sollte, jedoch sind wir der Ansicht, dass eine Gesellschaft darauf hinarbeiten muss, junge Menschen zum Kinderbekommen zu motivieren. Wir denken, dass man den Kindern im Schulunterricht vermitteln sollten, dass der optimale Zeitpunkt für eine Schwangerschaft der Eintritt ins Erwachsenenalter ist. Weiterlesen »

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Vorsicht vor Überhitzung – Wie ein Baby seine Körpertemperatur regelt

9. Mai 2011 - 12:47 Uhr

Babys können ihre Körpertemperatur noch nicht so gut regeln. Erwachsene reagieren auf Hitze mit Schwitzen. Babys sind dafür nur eingeschränkt in der Lage. Erschweren kommt noch hinzu, dass Säuglinge eine zusätzliche Fettschicht besitzen, welche wärme-isolierend wirkt. Doch immer wieder sieht man Mütter, die ihre Babys selbst bei sommerlichen Temperaturen extrem warm anziehen. Oder es gibt Mütter, die das Kind Nachts sehr warm einkleiden und zudecken.

Neben den gewöhnlichen Risiken einer Überhitzung (Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erschöpfung), gibt es bei Babys eine bei weitem größere Gefahr: Plötzlicher Kindstod. Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass Überhitzung die Ursache von plötzlichem Kindstod sein könnte. Es besteht also u.U. Lebensgefahr durch Hitzetod.

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5 Tipps, wie man Geburtsschmerzen lindern kann

6. Mai 2011 - 17:15 Uhr

Lindern einer schmerzlichen Geburt

Einige Mütter empfanden die Geburt als extrem schmerzhaft und andere Mütter empfanden die Schmerzen als eher nicht so dramatisch.

Wir von Happy-Baby.info sind der Ansicht, dass durch eine spezielle Vorbereitung und durch spezielle Techniken, eine Geburt mit weniger Schmerzen ablaufen kann.

Hier unsere 5 Tipps, wie man Geburtsschmerzen lindern kann:

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Wann und warum ist ein Kaiserschnitt nötig? Wann und warum ist eine natürliche Geburt besser?

6. Mai 2011 - 10:51 Uhr

Kaiserschnitt Operation

Wann und Warum ist ein Kaiserschnitt oder eine natürliche Geburt besser? Was sind die Risiken?

Medizinisch notwendig ist ein Kaiserschnitt in ca. 2 von 100 Fällen. In Deutschland bekommt aber ungefähr jede dritte Frau einen Kaiserschnitt. Warum ist das so?

Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass viele Frauen Angst vor einer natürlichen Geburt haben und die Schmerzen vermeiden wollen. Jedoch stellte sich durch eine Befragung heraus, das dem nicht so ist, sondern dass sich lediglich 3% der Frauen einen Kaiserschnitt wünschen (Quelle: Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen – GEK Kaiserschnittstudie -veröffentlicht am 26.04.06).

Wir von Happy-Baby.info stellen uns daher die Fragen: Steckt Profitgier der Mediziner/der Klink dahinter? Wie können wir Frauen angemessen informieren, wann ein Kaiserschnitt notwendig ist bzw. wann eine natürliche Geburt besser ist.

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Neue Studie: Flaschennahrung kann Fettleibigkeit erzeugen

5. Mai 2011 - 16:26 Uhr

Flaschennahrung für Babys

Im Mai 2011 wurde ein neuer wissenschaftlicher Bericht im US-Magazin “The Journal of Pediatrics” (frei übersetzt: Das Journal der Kinderheilkunde) veröffentlicht, in dem eine Studie mit über 6000 Teilnehmern zu sehen ist, die eine klaren Zusammenhang zwischen Kinder-Fettleibigkeit und extensiver Flaschenernährung zieht. Hier zum Artikel (engl.)

Bereits zuvor wurde auf die Risiken von Flaschennahrung hingewiesen. Ein Bericht einer Studie aus dem Jahr 2009 mit über 900 Teilnehmern, welche unter der Leitung von Professor Berthold Koletzko am Haunerschen Kinderspitals in München durchgeführt wurde, zeigt dass gestillte Babys nicht so fett werden wie Kinder, welche die üblichen Muttermilchersatz bekommen. Es wird vermutet, dass dies am hohen Eiweißgehalt des Muttermilchersatzes liegt.

Von daher möchten wir Mütter noch dringender dazu raten, falls kein besonderer Grund gegen das natürliche Stillen spricht, ihrem Kind Muttermilch zu geben und keine Flaschennahrung. Überprüfen Sie zusammen mit dem Kinderarzt oder der Hebamme, ob Sie ausreichend Milch haben. Falls nicht, können Sie zwischenzeitlich Flaschenmilch geben, jedoch sollten Sie weiterhin versuchen, den Milchfluss zu stimulieren (z.B. durch Abpumpen), um so ggf. zu einem späteren Zeitpunkt ausreichend Milch produzieren zu können, damit Ihr Baby in den Genuss der meist gesünderen Muttermilch kommen kann.

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Weniger Stress durch nächtliches Stillen statt Fläschchen

5. Mai 2011 - 15:27 Uhr

Stillen in der Nacht

Immer wieder hört man den Ratschlag, dass Mütter weniger Stress haben, wenn das Baby in der Nacht Fläschen bekommt, anstatt dass dem Kind mit der Mutterbrust gestillt wird. Oder man hört, dass es keinen großen Unterschied macht.

Dies ist nicht richtig und zwar aus folgenden Gründen:
1. Die Mutter weckt das Baby auf, wenn Sie aus dem Bett steigt bzw. nicht sofort erscheint (falls im ungüstigen Fall die Mutter nicht im selben Zimmer/Bett schläft). Das Baby wird dadurch beunruhigt und das darauf folgendes Schreien, weckt das Baby noch mehr auf und stresst die Mutter.
2. Die Prozedur der Milchzubereitung weckt die Mutter auf und sorgt für eine höhere Herzfrequenz, was das spätere Einschlafen erschwert. Das einfache Heraushohlen der Brust hingegen ist schneller und viel bequemer. Es ermöglicht später ein rascheres Wiedereinschlafen.
3. Das Schreien des Babys wird erst beruhigt, wenn die Milch da ist. Das kann bei der Ersatzmilchzubereitung entsprechend lange dauern. Bis dahin kann das Baby so gestresst sein, dass es sich nicht leicht wieder selbst beruhigen kann.
4. Das Trinken an der Mutterbrust wirkt auf das Kind beruhigend, da es die Mutter intensiver wahrnimmt (Geruch / Körperkontakt / Atemgeräusche etc.)

Weitere Infos zur Stressvermeidung finden Sie auf unserer Seite: Tipps bei Stress

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Verkauf von Eiscreme aus Muttermilch vorerst eingestellt

5. Mai 2011 - 11:45 Uhr

Eiscreme aus Muttermilch

Eine Londener Eisdiele “The Icecreamist” (http://blog.theicecreamists.com / http://blog.theicecreamists.com) hat vorerst den Verkauf von Eiscreme aus Muttermilch eingestellt. Die “Westminster Council” hatte vorher entschieden, dass das Speiseeis aus Muttermilch möglicherweise für den menschlichen Verzehr ungeeignet sei.

Auch die Beteuerung des Herstellers, dass die Milch aus “freilaufenden” Müttern stamme, die ihre Milch nach den Standards eines Bluttests untersuchen lassen, bevor diese zur Eiskreme verarbeitet wird, hatte nichts gebracht.

Wir von Happy-Baby.info sind der Meinung, dass Eiscreme aus Muttermilch bislang einen viel zu schlechten Ruf hat und durch die Aktion Muttermilch als Speiseeis zu verkaufen, der Welt ins Bewußtsein ruft, dass Muttermilch weder unhygienisch oder sonst irgendwie schmutzig ist, sondern ein wertvolles Produkt, dass sehr wohl zum menschlichen Verzehr geeignet ist und Hochachtung verdient. Die Hysterie zeugt unserer Meinung nach von falschen Moralvorstellung und eingebildeten Hygienestandards.

Jetzt könnte der eine oder andere sagen, dass die Natur Muttermilch für Babys bereitstellt und nicht für Erwachsene. Dem entgegnen wir, dass dies auch der Fall bei Kuhmilch ist. Wir trinken massenweise Kuhmilch, welche von Natur aus dem Babykalb angedacht war. Warum also nicht mal unsere eigene Milch verzehren.

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Schwangerschaftsdiabetis ist vielleicht Folge von Vitamin D-Mangel

4. Mai 2011 - 17:45 Uhr

Schwangerschaft Vitamin D Mangel

Im Westmead Hospital in Sydney (Australien) haben Forscher einen möglichen Zusammenhang zwischen der häufig auftretenden Schwangerschaftsdiabetis und einem Vitamin D-Mangel festgestellt.

Die Schwangerschaftsdiabetes wird auch als Gestationsdiabetes oder Typ-4-Diabetes bezeichnet und tritt meistens erstmals in der Schwangerschaft auf. Die Schwangerschaftsdiabetis ist eine Störung, die zur Intoleranz von Glukkose (einer Zuckerart) führt.

Die Schwangerschaftsdiabetes verschwindet in aller Regel nach der Geburt wieder, kann aber für das Kind ein Risiko darstellen.
Es besteht die Gefahr, dass die Entwicklung des Fötus (ungeborenes Baby ab dem 3. Schwangerschaftsmonat) gestört wird und es zu unterschiedliche Komplikationen kommen kann.

Wir empfehlen daher dringend eine tägliche Einnahme von Vitamin D  2000-2500 IE. Sprechen Sie diesbezüglich auch mit Ihrem Arzt und stimmen Sie die für Sie geeignete Menge ab.

Zusätzlich sollten Sie sich während der Schwangerschaft viel im Freien aufhalten, da der Körper Sonnenlicht in Vitamin D umwandeln kann. Falls nötig, können Sie in der frühen Schwangerschaft in ein Land mit viel Sonnenlicht reisen und sich dort sonnenbaden, so dass der Vitamin D-Speicher in Ihrem Körper gefüllt wird.

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Lustige Babys unterhalten sich

4. Mai 2011 - 12:19 Uhr

Lustiges Videos von zwei Babys, die sich unterhalten und sich gegenseitig lustig finden.
Sich mit Händen und Füßen zu unterhalten, bekommt so eine ganz neue Bedeutung.

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