Der Babyblog bietet Infos rund um das Thema Baby. Hier erhalten Sie Neuigkeiten und Tipps in Bezug auf Schwangerschaft, Geburt und den ersten 12 Lebensmonaten Ihres Babys.
Einige Psychiater wollen bereits ADS / ADHS beim Neugeborenen mithilfe einer Begutachtung des Schreiverhaltens erkennen können. Manche Psychiater gehen sogar soweit, Hyperaktivität bereits im Mutterleib beim Ungeborenen diagnostizieren zu können.
Im Anbetracht dessen, dass der “wissenschaftliche Vater” von ADHS – Dr. Leon Eisenberg – in einem Interview kurz vor seinem Tod gestanden hat, dass es sich hierbei um eine fabrizierte Krankheit handelt, sind Aussagen von Psychiatern ADS / ADHS / Hyperaktivität im Mutterleib oder bei Säuglingen erkennen zu wollen, sehr unglaubwürdig; zumal jeder Beweis einer Erkrankung im Gehirn fehlt. Vielmehr geht es hier um die Profitgier von Pharmaherstellern, die normale Verhaltensweisen als krank hinstellen, um Eltern bzw. deren Kindern noch mehr Medikamente unterzujubeln und zwar ohne Rücksicht auf die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen.
Die Nähe und die Kommunikation zur Mutter ist wichtig. Die Natur hat es so vorgesehen, dass das Baby ständig bei der Mutter ist, da es dort am sichersten ist und sich geborgen fühlt. Die Natur hat auch dafür gesorgt, dass die Mutter das starke Bedürfnis hat dem Kind zu helfen, wenn es schreit.
Aufgrund der besonders guten Desinfektionseigenschaften ist Chlor sehr beliebt (z.B. in Schwimmbädern). Jedoch weisen Wissenschaftler schon seit Jahren darauf hin, dass die hier vorkommenden Chloramine das Asthmarisiko bei Kleinkindern erhöhen könnte. Auch das Bundesgesundheitsamt warnt in einer vor Kurzem erschienenen Pressemitteilung (“Babyschwimmen: Asthmagefahr durch Desinfektion mit Chlor?”) vor den Risiken durch den Einsatz von Chlor in Schwimmbädern.
Gerade bei Fieber wird Kleinkindern häufig paracetamolhaltige Schmerzmittel verschrieben. Ärzte möchten mit diesem Schritt das Fieber senken. In den meisten Fällen geht das gut, jedoch besteht unter Umständen ein hohes Risiko.
In der Online-Ausgabe des Focus-Magazins am 19.01.2012 in dem Artikel “Tödliche Schmerzmittel verbieten? Aspirin und Paracetamol gefährden Leben” erklärt Professor Brune von der Universität Erlangen, dass Paracetamol heute nicht mehr zugelassen werden würde und zwar auch nicht auf Rezept. Selbst bei derzeit zugelassenen Dosen gäbe es Probleme bis zu schweren Leberschäden und Leberversagen. Weitherhin rät der Pharmakologe Patienten davon ab, Paracetamol einzunehmen. Professer Brune fordere sogar das Abschaffen von Paracetamol.
Laut stern.de vom 26. Juli.2012 steht Paracetamol inzwischen auch im Verdacht, Asthma bei Kindern zu begünstigen, wenn die Mütter Paracetamol in der Schwangerschaft genommen haben. Selbst Hodenhochstand bei Jungen (dieser kann zu Unfruchtbarkeit führen) kann in Verbindung gebracht werden.
Die Sorge ist groß, wenn es unseren Babys nicht gut geht. Ein besonders häufiges Problem ist, wenn das Baby hustet. Jedoch ist Husten nicht gleich Husten.
Für eine korrekte Diagnose sollte man zum Arzt gehen, jedoch kann man schon einiges im Vorfeld unternehmen, damit das Husten des Babys einigermaßen richtig eingeschätzt und gelindert werden kann.
Die Wahl eines Vornamens für das eigene Baby ist sehr wichtig. Man sollte sich deshalb mindestens einen Tag Zeit nehmen und Babynamen im Internet vergleichen. Zudem sollte man sich folgende grundsätzliche Fragen stellen:
Viele Frauen geben sich einer Illusion hin; der Illusion, dass der eigene Beruf und das Familienleben gut vereinbar sind.
In Wirklichkeit ist dies nur bei den wenigsten Frauen möglich. Größere emotionale und/oder moralische Belastungen sind da eher die Regel.
Zwar wird das realitätsfremde Modell der guten Vereinbarkeit von Job und Familie seit den 70igern stark propagiert, jedoch zeigt sich, dass dieses Modell in den meisten Fällen funktionsunfähig ist.
Fakt ist: Entweder entscheiden sich viele Frauen, aufgrund der Doppelbelastung, keine Kinder zu haben oder Sie stellen sich der Aufgabe mit entsprechenden hohem Risiko.
Dieses Risiko im Näheren umfasst die Antworten auf folgende Fragen:
Babys haben eine eigene Sprache. Dies ist bereits bei Neugeborenen der Fall. So meint zumindest Priscilla Dumpsten, eine Mutter aus Australien, die mit ihrem außergewöhnlichem Gehör 5 Grundlaute in Babys bis zu 3 Monaten ausmachte. Diese Laute sind allen Babys gemeinsame, egal aus welchem Land sie kommen oder welchen ethnischen Hintergrund sie haben.
Vor allem, bevor ein Baby in ein hysterisches Schreien verfällt, kann man bestimmte Laute vernehmen, die es Eltern ermöglichen, besser auf die Bedürfnisse von ihren Babys einzugehen.
Priscilla Dumpsten meint, dass Mütter diese Laute mit eine bisschen Übung erlernen können.
Die 5 grundlegenden Laute (bei Babys bis ca. 3 Monaten) sind:
- “Neh” bzw. “Nnääääähh”: Das Kind hat Hunger
- “Aaau” oder “Aaahh”: (oder Englisch Owh): Das Kind möchte schlafen
- “Hheeeh”: Dem Kind ist allgemein unwohl (z.B. bei voller Windel, zu warm, zu kalt, unkomfortable Position, etc.)
- “EÄÄÄhhh” (oder Englisch “Eair”): Das Kind hat Blähungen
- “Eh”: Kind möchte ein Bäuerchen machen
In folgendem Video werden die Laute präsentiert u.a. anhand von Babyaufnahmen:
Sobald die Laute erlernt sind, können viele Eltern sich wesentlich besser mit ihren Kindern verständigen und so zur Gesundheit und zum allgemeinen Wohlbefinden ihres Nachwuchses beitragen.
Fluoride sind in Wissenschaftskreisen umstritten. Nach unserer Meinung bergen Sie das Risiko gesundheitsgefährdend zu sein.
Zwar wird argumentieren, dass Fluorid in kleineren Dosen gut verträglich ist, jedoch besteht der Verdacht, dass Fluorid in Zusammenhang mit Krebs, Hyperaktivität, Schädigung der Schilddrüse (welche für das Kind wichtige Hormone produziert), Gedächnis- und IQ-Probleme (neurotoxische Wirkung) steht. Gerade die ständige Gabe von Fluoriden sehen wir hier als bedenklichen Risikofaktor an.
Nichts desto trotz, ist es sehr wichtig, dass man die Zähne von Kleinkindern und Babys (falls vorhanden) vorsorglich putzt, um Karies und anderen Zahnerkrankungen vorzubeugen. Das Problem bei Kleinkindern und Babys ist, dass Zahnpaste mit Fluoriden verschluckt werden kann und damit höhere Dosen an Fluorid aufgenommen werden könnten.
Wir empfehlen daher eine Zahnpasta ohne Fluorid, wie z.B. die Kinderzahnpasta von Weleda
Für Erwachsene empfehlen wir ebenfalls eine Zahnpasta ohne Fluorid wie z.B. diese Auswahl von Weleda, da zum einen eine entscheidende Wirkung als Kariesschutz zu hinterfragen ist und Langzeitschäden fluoridhaltigen Zahnpasten nicht ausgeschlossen werden können (siehe Quellnachweise im Anhang dieses Artikels).
Gerade Kleinkinder und Babys, welche Zahnpasta verschlucken können, sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, schädliche Nebenwirkungen von Fluorid davonzutragen. Fluorose ist dabei nur eine mögliche Schädigung. Schädigung des Gehirns, Schilddrüse, Nieren, Leber und anderen Organen sind die größeren Übel.
Fragen Sie Ihren Wasserversorger, ob dem Trinkwasser Fluorid beigesetzt ist. Falls ja, sollten Sie dieses Wasser nicht mehr trinken. Vermeiden Sie auch Fluoride in Nahrungsmitteln wie z.B. bei Salz und Gebäck.
Es folgt ein Interview mit einem ehemaligen Reporter und BBC-Prodzenten mit deutschen Untertiteln.
Der Film erklärt auch, warum es zu einer Verbreitung des Fluorids kam, obwohl es ein giftiges Abfallprodukt z.B. der Alluminum-Industrie ist.
Antidepressiva sind Stoffe, die künstlich in den Gehirnstoffwechsel eingreifen und für ein chemisches Ungleichgewicht sorgen, indem sie z.B. Botenstoffe blockieren (gleiches Prinzip, wie bei vielen illegalen Drogen). Dieser Eingriff im Gehirn kann gesundheitsgefährdende Folgen für Körper und Psyche haben.
Wir raten daher nachdrücklich vor dem Gebrauch von Antidepressiva ab. Ganz Besonders vor, während oder nach der Schwangerschaft ist die Gabe von Antidepressiva gefährlich, da man nicht nur sich selbst schaden könnte, sondern auch das eigene Baby. Weiterlesen »
Viele Eltern sind sich unsicher, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um das eigene Kind aufs Töpfchen zu setzten.
Sie fragen sich: Wann kann die Windelentwöhnung beginnen? Kann ich meinem Baby jetzt schon beibringen, aufs Töpfchen zu gehen oder ist es dafür noch zu früh? Wie bringe ich meinem Kind bei, den Topf zu benutzen?
Sicherlich ist es lästig, dem Kind ständig die Windeln wechseln zu müssen. Wie schön wäre es da, dass das Kind einfach nur aufs Töpfchen geht. Von daher denken viele Eltern bereits früh daran, wie Sie dem Kind die Windel abgewöhnen können.
Wir hingegen halten eine zu frühe Windelentwöhnung für sehr ungünstig und schon gar nicht im Babyalter (bis zu einem Jahr). Also bitte liebe Eltern, haben Sie Geduld mit der Windelentwöhnung!!
Vor allem wenn männliche Babys einen Kontakt zu Hunden pflegen, so kann sich das Risiko an einer späteren Tierhaarallergie zu erkranken, drastisch reduzieren, sogar halbieren. Aus der Langzeitstudie “Clinical & Experimental Allergy” (Zusammenfassung) geht hervor, dass gerade das erste Lebensjahr eine entscheidende Bedeutung beigemessen wird. Kinder sollten daher gerade im ersten Lebensjahr mit Haustieren in Berührung kommen, um das Allergierisiko in späteren Jahren zu reduzieren. Der Kontakt zu Katzen wirkt sich sogar positiv auf beide Geschlechter aus.
Forscher berichteten in dem Fachblatt “The New England Journal of Medicine“, dass der Kontakt zu bestimmten Microorganismen in der Kindheit, dazu beitragen kann, Allergien und Asthma vorzubeugen.
Dr. Markus Ege des Haunerschen Kinderspitals in München und ein Team aus internationalen Forschern (z.B. aus der TU München, Universiät Besançon u. Marseille, dem College London) zeigte in Studien auf (Gabriella mit 9668 Kindern und Parsifal mit 6963 Kindern), dass Kinder die auf dem Land groß werden, mit speziellen Keimen in Berührung kommen und wahrscheinlich dadurch weniger an Asthma erkrankten. Die Forscher hatten bei den Untersuchungen besonderes Augenmerk auf die Keime in dem Staub, den man in Kinderzimmern fand. Eines der Ergebnisse: Je vielfältiger die Mikroorganismen im Staub waren, desto geringer das Risiko an Asthma zu erkranken.
Zwar läßt dies noch nicht den Schluß zu, dass eine schmutzige Umgebung im Kindesalter das Risiko an Asthma zu erkranken, reduzieren wird, jedoch gibt es einen ersten Anhaltspunkt, was zum Schutz vor Asthmaerkrankungen beitragen kann.
Bereits in der Schwangerschaft findet eine vorgeburtliche Geschmacksprägung beim ungeborenen Baby statt.
Die ungarische Verhaltensforscherin Ágnes Bilkó hat bereits vor 15 Jahren mit Experimenten aufgezeigt, dass wenn schwangere Kaninchen mit Wacholderbeeren gefüttert werden, die Nachkommen später eine Vorliebe für Wacholderbeeren haben.
Stephanie Bayol, eine Wissenschaftlerin des Royal Veterinary College in London zeigte auf, dass der Nachwuchs von Raten, die während der Schwangerschaft Donats und Chips aßen, später eine Vorliebe zu gerade diesem Junkfood hatten.
Der Dokumentar-Film Babys von Thomas Balmès zeigt 4 Baby aus 4 unterschiedlichen Kulturkreisen von der Geburt bis zu den ersten Schritten:
- Den Jungen Ponijao aus Opuwo, Nambia
- Das Mädchen Mari aus Tokio, Japan
- Den Jungen Bayar aus Bayandchandmani, Mongolai
- Das Mädchen Hattie aus San Francisco, USA
Hier ein Filmvorschau:
Wir von Happy-Baby.info meinen:
Der Dokumentarfilm wurde auf einem hohen Niveau produziert. Er ist künstlerisch sehr anspruchsvoll, unterhaltsam und lehrreich. Gerade der Kontrast von Großstadtbabys zu Babys, die etwas außerhalb der gewöhnlichen “Zivilisation” leben, hat uns gut gefallen. Es zeigt auf, wie unbeschwert man mit Babys umgehen kann und bringt uns dieses Wunder des Lebens ein Stück näher. Wir meinen, dass dieser Film auch dazu benutzt werden kann, Kindern und Jugendlichen in der Schule, das spätere Elternsein und das Familienleben, schmackhafter zu machen.
Wir von Happy-Baby.info möchten auf diesem Wege Frau Familienministerin Schröder für ihren Ansatz danken, auch junge Frauen für die Mutterschaft zu begeistern.* Wir finden dies sehr gut.
Wir von Happy-Baby.info meinen, dass in unserer Gesellschaft häufig eine falsche Vorstellung besteht, dass Kinder zu bekommen, gerade für jüngere Mütter eine Gefahr darstellt, deren Karriere dann ein vorzeitiges Ende nimmt und man sich so das Leben “versaut”. Es besteht häufig auch die Vorstellung, dass man in jungen Jahren kein Kind bekommen sollte. Wir finden diese Vorstellung falsch. Aus biologischer Sicht, kann ein Mädchen für gewöhnlich bereits mit der ersten Menstruation ein Kind bekommen. Dies ist in der Regel zwischen dem 11. und 13. Lebensjahr der Fall.
Wir von Happy-Baby.info sind zwar nicht der Ansicht, dass man bereits mit 11 Jahren Mutter werden sollte, jedoch sind wir der Ansicht, dass eine Gesellschaft darauf hinarbeiten muss, junge Menschen zum Kinderbekommen zu motivieren. Wir denken, dass man den Kindern im Schulunterricht vermitteln sollten, dass der optimale Zeitpunkt für eine Schwangerschaft der Eintritt ins Erwachsenenalter ist. Weiterlesen »
Babys können ihre Körpertemperatur noch nicht so gut regeln. Erwachsene reagieren auf Hitze mit Schwitzen. Babys sind dafür nur eingeschränkt in der Lage. Erschweren kommt noch hinzu, dass Säuglinge eine zusätzliche Fettschicht besitzen, welche wärme-isolierend wirkt. Doch immer wieder sieht man Mütter, die ihre Babys selbst bei sommerlichen Temperaturen extrem warm anziehen. Oder es gibt Mütter, die das Kind Nachts sehr warm einkleiden und zudecken.
Neben den gewöhnlichen Risiken einer Überhitzung (Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erschöpfung), gibt es bei Babys eine bei weitem größere Gefahr: Plötzlicher Kindstod. Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass Überhitzung die Ursache von plötzlichem Kindstod sein könnte. Es besteht also u.U. Lebensgefahr durch Hitzetod.
Einige Mütter empfanden die Geburt als extrem schmerzhaft und andere Mütter empfanden die Schmerzen als eher nicht so dramatisch.
Wir von Happy-Baby.info sind der Ansicht, dass durch eine spezielle Vorbereitung und durch spezielle Techniken, eine Geburt mit weniger Schmerzen ablaufen kann.
Hier unsere 5 Tipps, wie man Geburtsschmerzen lindern kann:
Wann und Warum ist ein Kaiserschnitt oder eine natürliche Geburt besser? Was sind die Risiken?
Medizinisch notwendig ist ein Kaiserschnitt in ca. 2 von 100 Fällen. In Deutschland bekommt aber ungefähr jede dritte Frau einen Kaiserschnitt. Warum ist das so?
Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass viele Frauen Angst vor einer natürlichen Geburt haben und die Schmerzen vermeiden wollen. Jedoch stellte sich durch eine Befragung heraus, das dem nicht so ist, sondern dass sich lediglich 3% der Frauen einen Kaiserschnitt wünschen (Quelle: Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen – GEK Kaiserschnittstudie -veröffentlicht am 26.04.06).
Wir von Happy-Baby.info stellen uns daher die Fragen: Steckt Profitgier der Mediziner/der Klink dahinter? Wie können wir Frauen angemessen informieren, wann ein Kaiserschnitt notwendig ist bzw. wann eine natürliche Geburt besser ist.
Im Mai 2011 wurde ein neuer wissenschaftlicher Bericht im US-Magazin “The Journal of Pediatrics” (frei übersetzt: Das Journal der Kinderheilkunde) veröffentlicht, in dem eine Studie mit über 6000 Teilnehmern zu sehen ist, die eine klaren Zusammenhang zwischen Kinder-Fettleibigkeit und extensiver Flaschenernährung zieht. Hier zum Artikel (engl.)
Bereits zuvor wurde auf die Risiken von Flaschennahrung hingewiesen. Ein Bericht einer Studie aus dem Jahr 2009 mit über 900 Teilnehmern, welche unter der Leitung von Professor Berthold Koletzko am Haunerschen Kinderspitals in München durchgeführt wurde, zeigt dass gestillte Babys nicht so fett werden wie Kinder, welche die üblichen Muttermilchersatz bekommen. Es wird vermutet, dass dies am hohen Eiweißgehalt des Muttermilchersatzes liegt.
Von daher möchten wir Mütter noch dringender dazu raten, falls kein besonderer Grund gegen das natürliche Stillen spricht, ihrem Kind Muttermilch zu geben und keine Flaschennahrung. Überprüfen Sie zusammen mit dem Kinderarzt oder der Hebamme, ob Sie ausreichend Milch haben. Falls nicht, können Sie zwischenzeitlich Flaschenmilch geben, jedoch sollten Sie weiterhin versuchen, den Milchfluss zu stimulieren (z.B. durch Abpumpen), um so ggf. zu einem späteren Zeitpunkt ausreichend Milch produzieren zu können, damit Ihr Baby in den Genuss der meist gesünderen Muttermilch kommen kann.