Baby schreit – ADS / ADHS?

Baby schreit

Einige Psychiater wollen bereits ADS / ADHS beim Neugeborenen mithilfe einer Begutachtung des Schreiverhaltens erkennen können. Manche Psychiater gehen sogar soweit, Hyperaktivität bereits im Mutterleib beim Ungeborenen diagnostizieren zu können.

Im Anbetracht dessen, dass der „wissenschaftliche Vater“ von ADHS – Dr. Leon Eisenberg – in einem Interview kurz vor seinem Tod gestanden hat, dass es sich hierbei um eine fabrizierte Krankheit handelt, sind Aussagen von Psychiatern ADS / ADHS / Hyperaktivität im Mutterleib oder bei Säuglingen erkennen zu wollen, sehr unglaubwürdig; zumal jeder Beweis einer Erkrankung im Gehirn fehlt. Vielmehr geht es hier um die Profitgier von Pharmaherstellern, die normale Verhaltensweisen als krank hinstellen.  Eltern bzw. deren Kindern sollen noch mehr Medikamente untergejubelt werden und zwar ohne Rücksicht auf die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen.

Als Einleitung zu diesem Artikel mögen die Worte von John Virapren dienen (ehemaliger Geschäftsführer des Pharmariesen Eli Lilly & Company in Schweden):

Zitat: „Ich war selbst hyperaktiv als ich klein war. Aber Kinder brauchen keine Psychopillen, weil sie in der Schule nicht still sitzen.
Ich habe noch weiter recherchiert und meine Erkenntnis ist heute: Psychiater erfinden Krankheiten. Niemand weiß wirklich alles über das Gehirn. Und die Pharmaindustrie kommt dann mit ihren Pillen. In Wirklichkeit sind sie nicht daran interessiert, etwas zu heilen. Denn wenn sie chronische Krankheiten heilen, können sie kein mehr Geld verdienen. Sie behandeln lediglich die Symptome, nicht die Erkrankung. Und wenn es keine Erkrankungen mehr gibt, die sie behandeln können, dann erfinden sie eben welche…… Kinder als Markt zu erschließen ist neu und in meinen Augen kriminell. Die Industrie schert sich nicht um Patienten, ihnen geht es ausschließlich um den Profit. Mir war das vielleicht egal, als ich noch gearbeitet habe. Aber jetzt, wo ich selbst einen vierjährigen Sohn habe, ist es mir wichtig.“ – John Virapren war Geschäftsführer von Eli Lilly & Company in Schweden

Quelle: hier

Wie genau fabriziert die Pharmaindustrie ADHS?

Normale Verhaltensweisen werden als krankhaft hingestellt. Im Falle von Säuglingen werden neuerdings Strampeln, schreckhaftes Reagieren auf Geräusche, längeres Schreien, Schlafprobleme, Reagieren auf plötzliche Berührungen etc. als krankhaft dargestellt, obwohl dies im Säuglingsalter normal ist.

Im Falle von Kindern, werden Konzentrationsschwäche, störendes Verhalten, Impulsivität, Träumen, Streiten, Lügen, Lese- und Schreibschwäche, Grimmassenschneiden, wildes Toben, Ängste etc. fälschlicherweise mit Hyperaktivät in Verbindung gebracht. Dieses Verhalten ist jedoch im Kindesalter normal und stellt kein krankhaftes Verhalten dar!

Gerade bei gesunden Jungen ist dieses Verhalten sehr ausgeprägt. Was von vielen Eltern, Kinderärzten, Lehrern und Bekannten vergessen oder missachtet wird, ist dass auch störendes oder extremes Verhalten, vor allem bei männlichen Kindern zur Entwicklung dazugehört und bei manchen Kind stärker ausgeprägt ist als bei anderen Kindern im gleichen Alter. Nach der Pubertät legt sich diese Verhaltensweisen in aller Regel wieder von selbst. Die Pharmaindustrie nutzt aber diese Unkenntnis aus und stellt diese normalen Verhaltensweisen als krankhaft dar. So lassen sich mehr Medikamente verkaufen.

Je mehr Menschen man mit einer angeblichen Krankheit beunruhigt, desto mehr Menschen kaufen die „Medizin“. Im Falle von Babys oder sogar Ungeborenen wird versucht, die Eltern früh zu sensibilisieren. Je früher und häufiger Eltern auf die Problematik angesprochen werden, desto eher sind diese später bereit, dem Kind Medikamente zu geben.

Wieso kommt die Pharmaindustrie mit solchen Thesen durch?

Die Pharmaindustrie lässt Studien anfertigen, die Thesen (wie z. B. unruhiges Verhalten = Gehirnstoffwechselerkrankung = ADHS) angeblich belegen. In seriösen wissenschaftlichen Kreisen, werden solche fingierten Studien jedoch nicht ernst genommen. Von der Pharmaindustrie bezahlte Studien sind einfach nicht neutral und somit unwissenschaftlich.

Das Problem besteht auch dann, wenn z. B. Fortbildungen der Ärzte von den Pharmafirmen gesponsert werden. Nur wenige Ärzte machen sich die Mühe, und schauen sich diese Studienergebnisse und die Rahmenbedingungen der Studie genauer an. So würden Sie z. B. feststellen, dass die Aussage, ADS / ADHS sei genetisch bedingt und ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn, nicht haltbar ist. Schaut man sich die Gesamtheit der seriösen Studien an, so wird man jedoch feststellen, dass es bislang keine Beweise für ADS/ADHS gibt. Es gibt außerdem keine klinischen Test (z. B. Bluttests beim Kind), die solch ein chemisches Ungleichgewicht belegen würde.

Auch die Aussage, dass der Wirkstoff Methylphenidat, aufgrund eines gestörten Hirnstoffwechsels, bei angeblich ADHS-erkrankten Kindern anders wirke, als bei Kindern ohne ADHS-Störung, kann so nicht bestehen bleiben. Jeder Wirkstoff wirkt bei verschiedenen Personengruppen unterschiedlich; z. B. wirkt Tetrahydrocannabinol (THC) in Cannabis bei manchen Menschen anregend und bei anderen beruhigend. Manche Wirkungen können auftreten und andere nicht. Dies dann als Test zu nehmen, ob ein krankhafter Hirnstoffwechsel vorliegt oder nicht, ist einfach laienhaft, fahrlässig oder sogar unmoralisch, wenn man hier absichtlich falsche Tatsachen vorgibt.

Hersteller von ADHS-Medikamente geben selbst im Beipackzettel an, dass der Wirkstoff Methylphenidat Aggression, Unruhe etc. noch weiter verstärken oder sogar auslösen kann. Kinder, die mit dem Medikament ruhig gestellt werden und unter dem ADHS-Medikamenteneinfluss keine verstärkte Unruhe und Aggression zeigen, erleiden einfach diese Nebenwirkungen nicht, wogegen Kinder, die noch stärker unruhig und aggressiv werden, eben diese Nebenwirkungen zeigen. Zu sagen, dass Kinder an ADHS leiden, weil das Medikament anschlägt, ist daher falsch. Es bleiben hier einfach nur die zusätzlichen Nebenwirkungen aus (verstärkte Aggression/Unruhe).

Aber es gibt doch Kinder die wirklich extrem unruhig und aggressiv sind?

Sicherlich, jedoch liegt dass mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht an einem gestörten Dopaminmangel im Gehirn. Vielmehr können hier familiäre Verhältnisse, Fehlernährung, Vernachlässigung, Allergien, Leistungsdruck und mangelnde Bewegungsangebote eine Rolle spielen.

Warum lassen sich die Ärzte so leicht täuschen / Warum machen Ärzte da mit?

Ärzte verdienen an dem Geschäft mit und sind gerne bereit hier angeblich wissenschaftliche Begründungen zu akzeptieren. Hinzu kommt, dass Ärzte auch direkte und indirekte Vergünstigungen für Verschreibungen von den Pharmafirmen bekommen.

Aber die Medikamente helfen doch, oder?

Sicherlich „helfen“ die Medikamente, die Kinder ruhig zu stellen (Hinweis: Methylphenidat fällt unter das Betäubungsmittelgesetz, so wie andere starke Drogen auch). Die Kinder können sich auch länger an einem Stück konzentrieren (vorerst zumindest). Jedoch ist der Wirkstoff Methylphenidat sehr ähnlich in der Wirkung zu Speed, Kokain und vielen anderen Drogen. Auch hier wird Dopamin im Gehirn gestaut, indem die Dopaminrezeptoren blockiert werden. Man bekommt durch das Dopamin einen Kick und kann, wie auch bei Kokain, viele Dinge erledigen, die man sonst nicht schafft.

Aber was ist dann das Problem?

Das Problem ist, dass man mit Drogen keine seelischen Probleme lösen kann. Langfristig schadet es.

Eltern sehen zwar vorerst einen positiven Effekt, wenn sie den Kindern ADHS-Medikamente geben. Die Kinder werden unter dem Medikamenteneinfluss ruhiger und aufmerksamer. Es sieht tatsächlich so aus, als würde das Medikament helfen. Die Wahrheit ist jedoch, dass das Kind unter Drogeneinfluss steht und sich nichts wirklich verbessert. Der eigentliche seelische Zustand verschlechtert sich langfristig. So wie mit Kokain, können sich auch viele  Kinder unter dem Einfluss der ADHS-Medikamente  anfänglich besser konzentrierter. Aber so wie mit allen Drogen, verschlimmert sich der seelische Zustand langfristig. Diejenigen die z. B. Alkohol trinken, um lockerer und geselliger zu werden, sind es es auch für eine bestimmte Zeit. Langfristig verkümmert aber die Fähigkeit gesellig und locker zu sein, gerade wegen dem Alkohol. Leute die Haschisch nehmen, um so richtig abzulachen, tun dies auch unter dem Einfluss dessen Einfluss. Langfristig vergeht ihnen aber jedes Lachen.

Es kann durchaus sein, dass ein Kind unter dem Einfluss von ADHS-Medikamenten mit Methylphenidat, „normaler“ funktioniert. Doch später fällt es dem Kind schwer, ohne diese oder eine weitere Droge zu funktionieren. Viele Kinder werden daher immense Probleme bekommen, wenn Sie einmal das Methylphenidat absetzten sollen.

Das Problem ist also, dass Methylphenidat langfristig ein glückliches Leben verhindern kann. Das Gehirn gewöhnt sich an die höheren Mengen Dopamin und die Person wird unglücklich (depressiv). Die Person kommt mit der Welt nicht mehr so gut zurecht, außer man nimmt diese oder sogar noch stärkere Substanzen. Die Pharmafirmen freut dies, da der Patient dann von dem „Medikament“ sozusagen abhängig geworden ist oder sogar zusätzlich Antidepressiva bekommt, die noch mehr Dopamin stauen sollen. Dies ist ein immer größerer Teufelskreis, aus dem man nicht mehr so leicht entkommen kann. Ein versautes Leben sozusagen.

Weiterhin ist auch problematisch, dass die  Nebenwirkung von Methylphenidat verheerend sein können: Darunter befinden sich Wachstumsstörungen, Neurosen, Psychosen, Verschluss von Gehirngefäßen, hepatitisches Koma, Herzversagen und Tod.

Auch nicht zu unterschätzen ist die Stigmatisierung von Kindern. Einem Kind das Etikett „ADHS“ bzw. „geisteskrank“ zu geben, mindern das Selbstvertrauen und wirken demotivierend.

Warum greift die Politik nicht ein?

Politiker stehen häufig unter dem Einfluss der Pharmalobby. (Siehe Videos weiter unten).

Was kann man tun?

Informieren Sie sich im Internet. Bilden Sie Ihr Hintergrundwissen zu dem Thema. (Siehe Links und Buchempfehlungen weiter unten).

Informieren Sie Eltern in einem Rundschreiben. Nehmen Sie an Diskussionen in Foren teil. Verbreiten Sie die Informationen und entsprechende Links im Internet z.B. auf Facebook / Twitter etc.. Fordern Sie Eltern auf, dass gleiche zu tun.

Kommentieren Sie diesen Artikel und seien Sie Teil des Widerstands 🙂

Verweise:

Ritalin-Kritik

ZDF – Das Pharma Kartell – Video (bezüglich dem ADHS-Medikament Strattera)

Kinder auf Psychopharmaka – Seelenmord durch die Psychiatrie

Diagnostisches und Statistisches Manual Tödliches Blendwerk Der Psychiatrie – Video

Korruptions im Gesundheitswesen – Debatte im Bundestag (Professor Lauterbach / SPD und Kathrin Vogler / Linke) – Videos

Ein Milliarden Geschäft – Gefährliche Psychopharmaka – Video

ADHS-Kritik

ADS-Kritik

ADHS natürlich behandeln

Zentrum der Gesundheit – Die Hyperaktivität | ADHS

ARD – Kontraste: Pharmaindustrie verschweigt massive Nebenwirkungen – Video

Betrug ohne Grenzen: Wie das psychiatrische Monopol weltweit Milliarden scheffelt. – Video

ZDF – Pharma Insider packt aus – Video

Arte – Krankheiten nach Maß – In den Fängen der Pharmalobby – Video

Verein zur Drogenprävention – Sag Nein zu Drogen: Kiddie-Koks (Ritalin) (auch als Broschüre)

Transperency International bezüglich Korruption im deutschen Gesundheitswesen

Buchempfehlungen

Hyperaktivität – Warum Ritalin keine Lösung ist: Gesunde Strategien, die wirklich helfen

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ISBN-13: 978-3813504736

 

2 Gedanken zu „Baby schreit – ADS / ADHS?“

  1. Kleine Kinder oder sogar Babys mit Methylphenidat zu behandeln ist ein Verbrechen. Nicht nur werden solche Kinder an einer normalen Entwicklung gehindert und zu „Zombies“, sie werden auch noch Medikamenten abhängig.
    Kinder die mit Methylphenidat vollgestopft werden sind die idealen lebenslangen Pharmakunden und die zukünftigen Drogenkonsumenten.
    Psychisch wird bei diesen Kindern bereits die Veranlagung zur späteren Medikamenten-/Drogenkarriere gelegt.
    Am schlimmsten ist daß alle Beteiligten – Eltern, Pädagogen, Ärzte -bei dem ganzen Mist mitmachen und unsere Politiker tatenlos zusehen. Einige werden dafür sicher ganz fürstlich entlohnt oder besser geschmiert.
    Es ist einfach krank, daß Kinder nicht mehr normal leben dürfen, lebendig sein dürfen, toben dürfen. Sie sollen politisch korrekte alles kritiklos akzeptierende emotionslose Roboter sein, die alles tun was das System verlangt. Krank!

  2. Vielen Dank für den tollen Artikel!

    Es ist einfach grausam, dass die Pharmaindustrie Krankheiten erfindet, um die Umsätze anzukurbeln. Meinem Sohn wurde auch ADS prognostizert. Heute ist er in der Schule völlig unauffällig und keine Spur der „Krankheit“ zu erkennen. Ich habe bewusst auf Medikamente verzichtet und im Nachhinein alles richtig gemacht.

    Auch wenn das Kind eher unruhig ist, stellt die Ruhigstellung durch Medikamente keine Lösung dar. Lediglich eine Übergangslösung mit unabsehbaren Langzeitnebenwirkungen.

    Viele Grüße
    Gabriele

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